GIGABYTE stellt auf der COMPUTEX 2026 „Future Landing“ vor – die Implementierung wird für die Skalierung von KI entscheidend

(Auszug aus der Pressemitteilung)

GIGABYTE Technology, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Hochleistungsrechner, präsentiert auf der COMPUTEX 2026 unter dem Motto „Future Landing“ sein umfassendstes End-to-End-Portfolio für KI-Infrastruktur. Mit dem Übergang der KI vom Training hin zu groß angelegten Inferenzprozessen und dem Einsatz in der Praxis widmet sich GIGABYTE der dringendsten Herausforderung der Branche: Es geht nicht darum, ob KI entwickelt werden kann, sondern darum, wie schnell und zuverlässig sie in großem Maßstab bereitgestellt, betrieben und gepflegt werden kann.

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Auf der COMPUTEX gliedert GIGABYTE seine Präsentation in drei Phasen, die den Lebenszyklus einer KI-Infrastruktur für die Produktion bestimmen.

  • Ready: Integrierte Systeme, die vollständig entwickelt, simuliert, validiert und für den Einsatz vorbereitet wurden.
  • Deployable: modulare Cluster, die für eine schnelle Implementierung in unterschiedlichen Umgebungen konzipiert sind.
  • Happening: KI-Systeme werden aktiv ausgeführt, liefern Ergebnisse und halten den Betrieb in der realen Welt aufrecht.

KI-fähig im Zeitalter der Infrastruktur

KI-Workloads erstrecken sich mittlerweile über zentralisierte Trainingscluster, verteilte Inferenz-Bereitstellungen und physische Umgebungen, in denen Maschinen auf Echtzeitdaten reagieren müssen. Jede Phase erfordert eine Infrastruktur, die als koordiniertes System funktioniert und nicht als eine Ansammlung einzelner Komponenten. Die Geschwindigkeit der Bereitstellung, die Betriebsstabilität und die langfristige Effizienz sind zu den entscheidenden Maßstäben für die Reife einer KI-Infrastruktur geworden.

GIGABYTE stützt diese Fähigkeit auf GAIFA (GIGABYTE AI Factory Accelerator), eine eigens dafür errichtete KI-Fabrik in Taiwan, die modernste Rechenplattformen, Highspeed-Netzwerke und GIGABYTEs eigene Management-Software in einer vollständig validierten End-to-End-Architektur vereint. GAIFA ist mehr als nur eine Testumgebung: Das Projekt zeigt, wie eine KI-Fabrik aufgebaut, validiert und für den groß angelegten Einsatz vorbereitet werden kann.

Für den direkten Einsatz konzipiert

Die schnelle Bereitstellung von KI-Infrastruktur wird zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Dazu sind Systeme erforderlich, die so konzipiert sind, dass sie vom ersten Tag an einsatzbereit sind.

GIGABYTE löst dieses Problem durch sein Konzept einer modularen, vorgefertigten Infrastruktur, in der Rechenleistung, Kühlung und Stromversorgung als einsatzbereite Einheiten integriert sind. Diese Systeme sind darauf ausgelegt, die Bereitstellungszeiten zu verkürzen und es Unternehmen zu ermöglichen, ihre KI-Kapazitäten zu erweitern, ohne Verzögerungen wie beim Bau herkömmlicher Rechenzentren in Kauf nehmen zu müssen.

Das Portfolio von GIGABYTE unterstützt KI-Workloads in jeder Betriebsphase und wird durch den GPM (GIGABYTE POD Manager) einheitlich verwaltet. Diese Softwareplattform bietet Transparenz und Kontrolle über die gesamte Infrastruktur des KI-Rechenzentrums hinweg und ermöglicht es Betreibern, Ressourcen zu verwalten, Workloads zu optimieren und die Stabilität auch bei einer Skalierung der Systeme aufrechtzuerhalten.

AI Happening: Von der physischen Automatisierung zur Unterstützung klinischer Entscheidungen

Der aussagekräftigste Maßstab für eine KI-Infrastruktur ist das, was sie in der Praxis ermöglicht. GIGABYTE demonstriert dies in den Bereichen physische KI-Automatisierung und Gesundheitswesen.

Im Bereich der physischen KI-Automatisierung präsentiert GIGABYTE eine Pipeline aus der Realität in die Simulation und zurück in die Realität, die veranschaulicht, wie KI-Modelle aus der Simulation in Robotersysteme übertragen werden, die präzise Aufgaben in Echtzeit ausführen – ein funktionierendes Beispiel für physische KI in der Praxis, nicht nur eine Demonstration zu Forschungszwecken.

Im Gesundheitswesen bringt GIGABYTE KI-Inferenz an den Behandlungsort und unterstützt damit Anwendungen wie die Echtzeit-Erkennung von Polypen, die Knochenmarkanalyse und die Lungenbildgebung. Die gesamte Inferenz erfolgt lokal, wodurch der Datenschutz gewährleistet ist und klinische Entscheidungen schneller getroffen werden können.

In beiden Bereichen rückt die KI immer näher an die Stellen heran, an denen Daten generiert und Entscheidungen getroffen werden, und sorgt so für schnellere Reaktionszeiten, höhere Genauigkeit und effizientere Arbeitsabläufe.

GIGABYTE lädt alle Besucher weltweit ein, sich mit einer KI-Infrastruktur vertraut zu machen, die bereits über die Planungsphase hinaus ist. Mit „Future Landing“ präsentiert GIGABYTE nicht nur eine Vision davon, wie sich KI entwickeln könnte, sondern zeigt auch, wie sie aussieht, wenn sie einsatzbereit ist, implementiert wurde und bereits in der Praxis zum Einsatz kommt. Neben seiner Ausstellung im 1. Stock wird GIGABYTE auch eine spezielle Ausstellung im 4. Stock präsentieren, in der KI-Lösungen für Edge- und Endanwendungen vorgestellt werden, darunter Systeme aus der AI TOP-Serie. Hier wird gezeigt, wie sich die KI-Fähigkeiten des Unternehmens von der Infrastruktur bis hin zu Desktop-Szenarien erstrecken.