Was Deutsche von ihrem nächsten Smartphone erwarten

Umfrage im Auftrag von Samsung: Deutsche lassen ihre persönlichen Ambitionen stärker in ihre Technologieentscheidungen einfließen als restliche Befragte in Europa.

(Auszug aus der Pressemitteilung)

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  • 56 % der Befragten in Deutschland sagen, dass ihre Zukunftspläne in Bezug auf Arbeit oder Hobbys ihre Technologieentscheidungen beeinflussen.
  • 30 % der Deutschen bringen mit ihrem Smartphone ihren persönlichen Stil zum Ausdruck.
  • 24 % der 25- bis 34-Jährigen der Befragten in Deutschland können sich den Kauf eines Smartphones vorstellen, das sich entfalten lässt.

Manche Käufe stehen für mehr als das Produkt selbst. Wer Laufschuhe für einen Marathon kauft, den man irgendwann laufen möchte, oder einen Koffer für eine Reise, die man unbedingt machen will, hat ein konkretes Ziel vor Augen. Eine aktuelle Umfrage von Samsung zeigt: Auch bei der Auswahl ihres Smartphones spielen Ambitionen und Lebensstil für viele Nutzer*innen in Europa1 eine Rolle.

Rund zwei Drittel der befragten Europäer*innen (66 %2) haben ihr aktuelles Smartphone mit Blick auf ein Interesse, das sie verfolgen möchten, oder ihren persönlichen Stil gewählt. Dabei geht es etwa um Unterhaltung, Nebenprojekte, Gaming, Reisen oder Content Creation. Eine Besonderheit in Deutschland: Hier spielen nicht nur Interessen und Hobbys, sondern Zukunftsambitionen eine große Rolle bei der Wahl eines Smartphones. Über die Hälfte der Befragten (56 %3) sagt, dass ihre persönlichen Ambitionen ihre Technologieentscheidungen beeinflussen. Kein anderes befragtes Land erreicht einen so hohen Wert. In Frankreich, Italien und Spanien liegt er bei jeweils 45 %, im Vereinigten Königreich bei 37 %. Im europäischen Durchschnitt sind es 46 %.

Im europäischen Durchschnitt gaben zudem 28 % der Befragten an, ihr aktuelles Smartphone ausgewählt zu haben, um ihren persönlichen Stil besser zum Ausdruck zu bringen. Hier liegen deutsche Verbraucher*innen mit 30 % leicht über dem europäischen Durchschnitt.

Große Ziele, alltägliche Bedürfnisse

Wie stark das Smartphone die eigenen Pläne unterstützen kann, hängt aber auch davon ab, wie zuverlässig das Gerät im Alltag funktioniert:

  • Akkulaufzeit: Mehr als ein Drittel der Befragten (36 %) gibt an, dass häufiges Aufladen zum größten Frustpotenzial gehört. Dadurch kann es zu Unterbrechungen kommen oder die Nutzung des Geräts ist möglicherweise eingeschränkt.
  • Wechsel zwischen Apps: Fast jede fünfte Person (18 %) ist davon genervt, ständig zwischen verschiedenen Apps wechseln zu müssen, um eine Aufgabe zu erledigen, anstatt alle benötigten Anwendungen gleichzeitig geöffnet haben zu können.
  • Bildschirmfläche: 14 % gaben an, dass ihnen nicht immer ausreichend Bildschirmfläche zur Verfügung steht. Das erschwert beispielsweise das Arbeiten oder Gaming unterwegs. Deutschland liegt hier mit 11 % unter dem Durchschnitt. 13 % der Europäer*innen geben an, auf ein Gerät mit größerem Display wechseln zu müssen, um auf dem Smartphone angefangene Aufgaben fertigzustellen (Deutschland: 10 %).
  • Privatsphäre in der Öffentlichkeit: Mehr als ein Viertel (27 %) der Befragten hat bereits Online- oder Mobile-Banking in der Öffentlichkeit vermieden, weil Personen in der Nähe den Bildschirm hätten einsehen können. In Deutschland ist es jede vierte Person (25 %). Das deutet darauf hin, dass Datenschutzbedenken beeinflussen können, was Menschen unterwegs mit ihrem Smartphone erledigen möchten.

Könnte ein anderes Smartphone besser passen?

Bei der Wahl eines Smartphones spielt die Frage, wie gut das Gerät zum Alltag passt, laut Umfrage in Europa eine wichtige Rolle. Sind die grundlegenden Anforderungen erfüllt, steht Geschwindigkeit beziehungsweise Leistung mit 22 % an erster Stelle der wichtigsten Funktionen beim nächsten Smartphone-Kauf. Fast ebenso viele Befragte (20 %) wünschen sich, mehr erledigen zu können, ohne auf ein Gerät mit größerem Display wechseln zu müssen. 15 % legen Wert auf ein dünneres und besser transportierbares Design. Deutsche Verbraucher*innen lagen in der Umfrage bei diesen Fragen im europäischen Durchschnitt.

Für fast ein Viertel (23 %) der Europäer*innen1 könnte eine Funktion, die eine regelmäßig erledigte Aufgabe erleichtert, den Ausschlag geben, ein anderes Smartphone in Betracht zu ziehen. Auch der Schutz der Privatsphäre könnte entscheidend sein: Fast jede fünfte befragte Person (18 %) gibt an, dass ein höheres Maß an Privatsphäre bei der Nutzung des Smartphones in Gegenwart anderer sie dazu bewegen könnte, ein anderes Smartphone-Format in Erwägung zu ziehen.

Besonders offen für neue Formate sind jüngere Erwachsene. In Deutschland könnten sich 24 % der 25- bis 34-Jährigen ein Smartphone vorstellen, das sich zu einem größeren Display entfalten lässt. Das ist der höchste Wert unter den fünf untersuchten Ländern, im europäischen Durchschnitt liegt er bei 21 %. Ebenfalls 24 % dieser Altersgruppe würden ihre gewohnte Wahl überdenken, wenn ein leichteres oder dünneres Smartphone besser zu ihrem Lebensstil passt. Europaweit sind es 23 %.

Das Foldable, das zum eigenen Leben passt

Unterschiedliche Lebensstile erfordern unterschiedliche Smartphones. Das Galaxy Smartphone-Portfolio von Samsung wurde entwickelt, um Menschen genau diese Auswahl zu bieten.

Für mehr Privatsphäre sorgt das integrierte Privacy Display des Galaxy S26 Ultra4: Es erschwert es Personen in der Nähe, sensible Inhalte auf dem Bildschirm einzusehen. Das Galaxy Z Flip84 bietet mit seinem kompakten faltbaren Design zahlreiche Möglichkeiten zur Personalisierung und zum Ausdruck des eigenen Stils. Für produktives Arbeiten schaffen das großzügige Display und die Multi-Window-Funktion des Galaxy Z Fold8 Ultra4 einen flexiblen Arbeitsplatz, an dem sich mehrere Aufgaben und Apps gleichzeitig verwalten lassen. Und für Unterhaltung unterwegs bietet das Galaxy Z Fold84 ein immersives Erlebnis beim Streamen, Gaming und vielem mehr – in einem leichten und mobilen Design.

1 Umfrage unter 5.001 Verbraucher*innen ab 18 Jahren in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien, durchgeführt von Censuswide zwischen dem 25. und 30. September 2026. In Deutschland haben 1.000 Personen an der Umfrage teilgenommen. Censuswide ist Mitglied der Market Research Society (MRS) und des British Polling Council (BPC) sowie Unterzeichner des Global Data Quality Pledge. Censuswide hält sich an den Verhaltenskodex der MRS und die ESOMAR-Grundsätze.

2 Kombinierte Ergebnisse der Fragen: „Ich wollte ein Smartphone, das meinen persönlichen Stil besser widerspiegelt“, „Ich wollte besser organisiert sein oder meinen Alltag einfacher bewältigen“, „Ich wollte mehr Unterhaltung konsumieren oder diese besser genießen“, „Ich wollte mehr für meine Arbeit, einen Nebenjob oder meine eigenen Projekte tun“, „Ich wollte mehr spielen“, „Ich wollte mehr reisen oder entdecken“, „Ich wollte mehr Inhalte erstellen oder Content-Creator werden“.

3 Kombinierte Ergebnisse der Fragen „Ich denke hauptsächlich über das Leben nach, das ich führen möchte, und über die Dinge, die ich in Zukunft tun möchte“ und „Das Leben, das ich jetzt führe, und das Leben, das ich mir für die Zukunft vorstelle, beeinflussen mich gleichermaßen“.

4 Energieeffizienzklasse Effiziensklasse A