SSD als Systemlaufwerk

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Uncle Doc
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 08.11.2009, 15:30

Gewiped sieht's (wieder) so aus:
hdtunewiped.PNG
atto-wiped.PNG
Im Atto scheint alles relativ normal auszusehen - ist HD Tune für Lesemessung einfach ungeeignet? Ich frag mich immer noch, was das mit der Burstrate sein soll, die niedriger als die Transferrate ist...

*Edit*: Nun wo klar ist, wie man das Ding wirklich wieder fit macht, habe ich meinen TrueCrypt-Degradierungstest fortgesetzt. In der Praxis komme ich bei großen Dateien (60 GB) auf 180 MB/sec (lesen) und 145 MB/sec (schreiben). Gemessen mit Stoppuhr.
Damit bin ich sehr zufrieden, zumindest was die Leistung von einem einzelnen 2,5"-Laufwerk angeht :)
Bin zuversichtlich, dass die Performance nicht weiter abbaut, da der Controller der SSD mit dem Verschlüsselungsvorgang durch das Füllen mit Zufallsdaten bereits die größtmögliche Arschkarte bekommen hat (oder?), was die "smarten" Features angeht.
Zuletzt geändert von Uncle Doc am 08.11.2009, 21:39, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 08.11.2009, 23:38

Das hat man davon, wenn man heutzutage einen optmistischen Gedanken hat - innerhalb von 4 (!) h normalem Programminstallatons- und Office-Betrieb ist die Leistung gekillt, gefühlt geht's noch weiter abwärts. Jetzt kann man den Desktopsymbolen zusehen, wie einzeln (!) die Icons geladen werden. Als de SSD frisch war, war alles in einem Augenblick da und aufgebaut. Das VLC-Setup (der Part mit dem grünen Fortschrittsbalken) hat gerade 5 min gedauert...
Dazu wird bei jedem Windows-Bootvorgang Check-Disk gemacht, obwohl korrekt heruntergefahren wurde. Beim letzten Bootbersuch hat 1% über eine Stunde gedauert, bevor ich den PC ausgeschaltet hab'.

Eine kleine Chronologie des Untergangs, Benchmarks jeweils eine Stunde auseinander:
Atto-TC-Tag0#2-2009-11-08.PNG
Nach 1 h Verschlüsselung.
Atto-TC-Tag0#3-2009-11-08.PNG
Nach 2 h Verschlüsselung.
Atto-TC-Tag0#4-2009-11-08.PNG
Nach 3 h Verschlüsselung. Praxisbetrieb ist wie bei 'ner acht Jahre alten Notebookplatte.
Werde morgen das Ding wieder refreshen und vorerst nicht mehr an einen TC-SSD-Einsatz denken. Wobei mich etwas die Neugier gepackt hat, ob jede SSD so gammlig wird oder nur Indilinxe...
Braucht Hartware noch 'nen Gratis-Tester, der die Sachen ungewöhnlicht hart rannimmt? ;)
Zuletzt geändert von Uncle Doc am 08.11.2009, 23:44, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 09.11.2009, 00:01

Nutzt du die volle Grösse? Probier mal, wie glaube schon mal vorschlagen wurde, nur 80%.
>kq

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 09.11.2009, 00:23

Wobei es mich schon wundert, dass es beim Lesen auch so runtergeht. Dass die Schreibraten zumindest sehr deutlich fallen war zu erwarten.
Und selbst bei 20% Reserve solltest du der SSD immer mal wieder Zeit geben sich zu regenerieren.

Ich kann bei mir jetzt noch keine Einbrüche vermelden. Habe immer noch die zurückgezogene Firmware drauf und nutze den Microsoft AHCI Treiber damit Trim funktioniert.

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 09.11.2009, 09:33

Was wird denn eigentlich konkret unter "Zeit zum Regenerieren geben" verstanden? Einen Tag idlen lassen? Die krasse Verschlechterung gestern ist neben der Installation von einer Hand voll Mini-Anwendungen wie VLC & Co. durch Surfen und Musikhören (Streaming von Netzwerkserver) entstanden. Ein einziges Mal habe ich eine 60 GB-Datei auf die Platte kopiert und wiederum zurückkopiert, um die Geschwindigkeit zu messen. Sonst waren gerade einmal 20 GB belegt (jedoch ganzes Laufwerk verschlüsselt) - aber es kann doch auch nicht sein, dass das Ding so langsam wird, dass Windows meint, es sei defekt und Anwendungen anfangen, abzustürzen.
Aber ich werde heute das mit nur 80 % partitionieren testen, mal schauen wie das wird.

Braucht man generell diesen Microsoft-AHCI-Treiber oder ist das nur etwas für Intel-SSDs?
Zuletzt geändert von Uncle Doc am 09.11.2009, 09:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 09.11.2009, 10:19

Bei Verschlüsselung wird das Laufwerk doch einmal vollgeschrieben. Damit denkt die SSD sie sei voll.
Derzeit braucht man den MS AHCI Treiber dafür das Trim durchgeleitet wird. Das macht der aktuelle Intel-Treiber nicht.
Mit Truecrypt bringt dir das aber wohl eh nichts.

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 09.11.2009, 14:32

Dass sie von TC her meint, voll zu sein ist mir klar. Aber dann müsste doch nach Abschluß des Verschlüsselungsprozesses und meinetwegen einmal ausschalten das Performancetief erreicht sein (da für den SSD-Controller "maximales Chaos"), oder?
Natürlich war sie da messtechnisch deutlich langsamer als im normalen NTFS-Betrieb, aber immer noch sehr flott. Wie ist denn zu erklären, dass es danach so bergab geht und das System nicht mal mehr richtig funktioniert?
Hättest Du zu dem MS-Treiber 'nen Link zur allgemeinen Erbauung parat?
Zuletzt geändert von Uncle Doc am 09.11.2009, 14:48, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Maegede » 09.11.2009, 16:41

Ich glaube kaum, dass der Treiber das Problem ist. So wie es ausschaut, ist es doch ehr die Art der Verschlüsselung in Kombination mit dem Controller. Bei den anderen SSDs sieht es da auch nicht besser aus, solange sie sich nicht selbst generieren, was bei allen bisherigen Firmwares nicht unterstützt wird, es sei denn Samsung hat nun endlich nachgebessert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 09.11.2009, 16:50

Dann müsste aber auch jede SSD, die in einem RAID-Verbund jedweder Art genutzt wird, in kürzester Zeit mehr als nur richtig im Keller sein (im Sinne von Abstürzen). Das hätte sich doch mittlerweile etwas rumgesprochen, oder?

Den AHCI-Treiber wollte ich nur so nebenbei für später wissen...
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 09.11.2009, 17:16

Die werden im Raidverbund auch durch die Bank langsamer. Bei normaler Nutzung wird aber nicht direkt alles vollgeschrieben, sondern ein Haufen bleibt erstmal unbenutzt und ist direkt benutzbar.
Wenn kein freier Block mehr frei ist wird
1) kompletten EraseBlock einlesen
2) in den eingelesen Daten, den Bereich ändern.
3) Eraseblock löschen
4) kompletten EraseBlock schreiben.

Ein Eraseblock ist typischerweise ein paar hundert kB groß. Selbst wenn nur ein Sektor (512 Bytes) geschrieben werden soll ist das ganze Procedere fällig).
Geschrieben werden kann ebenfalls nur in größeren Blöcken (IIRC heißen die Pages). Die sind aber meist nur ein paar kB groß. Wenn also noch eine Page frei ist kann die direkt benutzt werden.

Der MS AHCI Treiber ist bei Win7 dabei.
Zuletzt geändert von PatkIllA am 09.11.2009, 18:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Maegede » 09.11.2009, 18:03

Uncle Doc hat geschrieben:Dann müsste aber auch jede SSD, die in einem RAID-Verbund jedweder Art genutzt wird, in kürzester Zeit mehr als nur richtig im Keller sein (im Sinne von Abstürzen). Das hätte sich doch mittlerweile etwas rumgesprochen, oder?
Leider passiert genau dass. Deshalb werden auch die PCIe SSDs mit 4 Laufwerken ausgestattet und dennoch "nur" mit um die 600MB/s angegeben, wobei sie das auf Dauer nicht packen...
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Win a 2 » 09.11.2009, 20:50

Das hört sich jetzt alles so an, als ob es noch viel viel zu früh für SSDs in der Praxis ist.
Oder treten diese Sachen bei "normalem Hausgebrauch" nicht oder erst nach 10 Jahren auf?

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 09.11.2009, 20:58

Das hört sich jetzt alles so an, als ob es noch viel viel zu früh für SSDs in der Praxis ist. - Genau das ist das Fazit des SSD-Tests in der aktuellen c't...
>kq

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 09.11.2009, 21:02

H3LL S3RV4NT hat geschrieben:Das hört sich jetzt alles so an, als ob es noch viel viel zu früh für SSDs in der Praxis ist. - Genau das ist das Fazit des SSD-Tests in der aktuellen c't...
>kq
Der stellt aber auch fest, dass es bei vielen Sachen einen sehr deutlichen Schub gibt.

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von H3LL S3RV4NT » 09.11.2009, 21:14

Aber nur wenn man frisch installiert bencht ;-)
>kq

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von PatkIllA » 09.11.2009, 21:16

Wenn man nicht alles zum Benchen (oder Verschlüsseln) vollschreibt hält das ja auch einige Zeit an.
Und die Performance wiederherstellen kann man es ja auch immer wieder.

Ich würde es jedenfalls wieder machen.
Zuletzt geändert von PatkIllA am 09.11.2009, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von mr.no-name » 09.11.2009, 21:30

Kommt halt wirklich stark auf den Einsatzzweck an...
Synthetische Benchmarks und TrueCrypt sind wohl nicht der Haupteinsatzzweck beim 0815-User ;)
Aber besser informieren, bevor man das Nachsehen hat.

Und dass es in Zukunft weniger Probleme gibt wäre natürlich wünschenswert.

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Maegede » 09.11.2009, 21:41

SSDs machen momentan dann Sinn, wenn man sie
a) nicht im Raid
und
b) unter Windows 7
einsetzt. Dann braucht man sich kaum noch um die Dinger kümmern und sie laufen extrem flott. Ich nutze in meinem Notebook seit einer ganzen Weile Win7 mit einer ES2 120GB (mein Notebook ist momentan mein Hauptrechner). Das Ding läuft mit rund 80% der maximalen Leistung beim Schreiben und rund 95% beim Lesen. Wirklich geschont wird das Ding dabei nicht, aber es scheint so, als ob es dennoch sinnvoll ist, einmal im Monat das Trim Tool auszuführen.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 09.11.2009, 23:24

Dass ich kein 08/15-User bin, ist mir klar - daher nehme ich mir auch die Zeit und misshandle das Laufwerk auch, um die Schwachstellen zu finden. Und ich habe mich recht gründlich informiert: Es steht zwar mittlerweile recht oft dabei, dass die Performance mit zunehmender Fülle und ohne Trim-Funktion leidet, im Extremfall wird aber nur ein Absinken auf etwa 50% genannt und nicht etwa ein Zustand, der kurz vorm absoluten Freeze ist, jeden Neustart Checkdisk und Abstürze samt Dateifehler.

Aktuell läuft der Test mit 20 % unpartitioniert + TC. Performance ist bislang um etwa 20 % im Vergleich zur frisch gewipeten NTFS-Variante gesunken, dafür sinkt sie aber bislang nicht weiter. Dafür hatte ich schon wieder einmal Checkdisk, was doch eher beunruhigend ist...

Dazu muss man noch sagen, dass bei mir grundsätzlich alles was schief geht, schiefgeht ;)
Zuletzt geändert von Uncle Doc am 09.11.2009, 23:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Win a 2 » 10.11.2009, 00:40

Evtl. hat dein Exemplar ja wirklich einen Fehler?

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 10.11.2009, 08:19

Daran hatte ich zunächst auch gedacht, frisch gewipet im normelen NTFS-Betrieb sind die Dateifehler und Checkdisk jedoch bislang noch nicht aufgetreten. Wenn von selbst nichts dramatisch schlechter wird, setze ich den Test noch eine Woche fort, bevor ich das Teil neu aufsetze und als braver konformer Standard-User nutze.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Viprex » 10.11.2009, 10:12

Sag mal, machst du die Tests auf derselben Kiste wie im anderen Thread? Evtl. auch ein Treiber Problem mit deinem System? Du solltest immer die aktuellsten Herstellertreiber installieren, selbst wenn Win7 schon einen Treiber mitbringt (z. B. der LAN Treiber bei deinem Board).
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Kommt gleich neben tagsüber essen :)

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 10.11.2009, 10:49

Nein, das System ist ein anderes, alle Treiber sind installiert, Chipsatztreiber (Intel 5400) gibt es hier aber auch nicht von Intel, sind aber alle bei Win 7 dabeigewesen. Und keines der Probleme tritt bei gleichen Rahmenbedingungen mit einer herkömmlichen Magnetplatte auf. Die CPUs laufen derzeit auch nur mit Standard-Takt (2,5 GHz), um hier einen Fehler auszuschließen, wobei das System seit Monaten auch unter Volllast so verwendet wurde und nie ein einziges Mal abgestürzt ist.
[...]

Das System ist ein Dual Xeon L5420@3 GHz/24GB 800er FB-DIMM DDR2/ASUS Z7SWS, SSD läuft unter AHCI.

[...]
Zuletzt geändert von Uncle Doc am 10.11.2009, 10:57, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von sompe » 10.11.2009, 20:17

Nachdem ich nun seit ca. 3 Wochen auf meine Bestellung warte, der Liefertermin schon 2x verschoben wurde und ich in dem Zeitraum noch von den diversen Kinderkrankheiten lesen durfte ist mir die Lust auf das ganze irgendwieder vergangen und werde die Tage meine Bestellung stornieren.... :(

Es hat ebend nicht sollen sein..

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Re: SSD als Systemlaufwerk

Ungelesener Beitrag von Uncle Doc » 10.11.2009, 21:05

Naja unter reinem NTFS ist die SSD-Welt mit 7 und/oder manuellem Trim-Tool ja ziemlich in Ordnung...
Für mich ist das bei Medienbibliotheksprogrammen ein Traum, keinerlei Verzögerungen oder Geräusche.
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