Kühle Experimente

Wasserfall als Kühler für erhitzte Prozessoren

Diese Hitze bringt mich noch um…“ Dieses – oder zumindest eine

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ähnliche – Äußerung könnte so ziemlich von jeder CPU stammen.
Und um einem Totalausfall eines Systems zuvor zu kommen, muss man
eben kühlen. Doch wie erziele ich die beste Kühlung? Hmmm, ein
normaler aktiver Kühler kommt nicht in Frage, auch ein passiver
Kühlkörper scheidet da ganz aus. Tja, was tun, sprach Zeus…

Eigentlich kann da nur eines in Frage kommen – Wasser. Doch wie man
ja weiss, sind Wasser und Elektrizität nicht unbedingt die besten Freunde.
Doch wie bekommt man nun das Wasser als Kühlmittel zur zentralen
Hitzequelle. Und da kommt die Idee von Cole3D ins Spiel. Die Jungs
haben sich mal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie man

  • erstens das Wasser unbeschadet zur CPU transportiert und
  • zweitens das Wasser auch wieder auf „normale“ Temperatur bringt.

Zur Technik: ein gewöhnlicher Kühlkörper wurde „dicht“ gemacht,
sprich man versiegelte ihn mittels einem Stück Plastik und Silicon.
Zwei Öffnungen sorgen für Zu- und Ablauf des Kühlwassers. Doch damit
nicht genug. Leider kühlt das Wasser nicht schnell genug ab, um
eine dauerhafte Kühlung der CPU zu gewähleisten. Deswegen ist man
auf die Idee gekommen, einen „Wasserfall“ als Kühlhilfe zu konstruieren.
Eine Plastikbox beinhaltet das zu kühlende Wasser inklusive der
Wasserpumpe, in diesem Behälter steht ein „Wasserfall“ aus Kupfer.
Das Wasser wird den Wasserfall hochgepumpt und kühlt duch die geringe
Oberfläche auf dem Kupfer rasch ab. Dadurch ist einen ausreichenden
Temperaturausgleich gesorgt. Für genauere Angaben sowie Kühlergebnisse
sollte man bei Cole3D nachschauen.

Quelle: Cole3D

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