Stowaway Keyboard

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Einleitung

Einleitung

Schon vor kurzem hatten wir euch verschiedene PocketPC Systeme auf der Basis von Microsofts Windows Powered oder auch CE 3.0 vorgestellt. Handlich sind sie alle und wie ihre Konkurrenz aus dem Hause Palm und Handspring schön mittels eines Stifts und mehr oder minder guter Handschrifterkennung ausgestattet. Alles in allem gute Ansätze, die auch gut funktionieren. Doch die Handschrifterkennung kann einen während einer wackligen Zugfahrt oder bei längeren eMails usw. doch schon ziemlich anstrengen. Hier wäre eine Tastatur durchaus sinnvoll, wie zum Beispiel der Konkurrent Psion das vormacht. Doch wer auch schon mal an einem Psion „gearbeitet“ hat, der wird nachfühlen können, wenn ich sage, dass diese Tastatur zum einen viel zu klein und zum anderen vom Handling her nicht optimal ist.
Doch hier gibt es nun Abhilfe. Was vielen Palmbesitzern vielleicht schon länger bekannt sein dürfte, bietet die Firma Think Outside das so genannte Stowaway Foldable Keyboard, ein Keyboard in voller Größe und Qualität, wie man es von einem guten Notebook her kennt. Das Ganze ist dann noch schön faltbar, so dass es insgesamt nicht sehr viel größer als der eigentlich PocketPC wird.
Wir haben uns das Stowaway Keyboard mal näher angesehen und berichten euch, ob sich die Anschaffung einer solchen Erweiterung wirklich lohnt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieser Review wurde komplett mit dem Stowaway Keyboard und einem Compaq iPAQ 3630 erstellt. Dazu werde ich aber noch später ein paar Worte verlieren.
Bedanken möchten wir uns bei der Firma Think Outside, speziell bei Rachel Wild, die uns schnell und unkompliziert mit einem Testsample des Keyboards versorgt hat.

Stowaway Keyboard

Jürgen Stosch

Senior-Redakteur und Community Manager

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