Apple: ROKR-Flop gewollt?

Sollte iPod-Telefon den ganzen Markt herunterziehen?

Mit dem iPod erziehlt Apple gute Gewinne. Um diese zu halten scheint man laut eines Blogs sogar subversive Methoden einzusetzen. So hat Apple das „iTunes-Handy“ von Motorola – ROKR – vermutlich absichtlich mit Beschränkungen wie beispielsweise ein Limit von maximal 100 speicherbaren Songs versehen, um Musik-Handys allgemein unbeliebt zu machen.

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Laut dem Blog sollten durch einen programmierten Flop des ROKR mobile Telefone, die gleichzeitig auch Musik abspielen können, grundsätzlich in Verruf gebracht werden. Denn eigentlich jeder hat ein Handy, und wenn das auch noch Musik abspielen kann, wer würde sich dann für diesen Zweck eine zusätzliches Gerät wie den iPod anschaffen?

Dahinter stehen allerdings nur Vermutungen, die die Beschränkung auf 100 Songs erklären sollen. Ob beim nächsten iTunes-Handy „RAZR“ eine Beschränkung existiert ist noch nicht bekannt.

Die nächsten Handy-Generationen von Nokia werden nicht nur das Abspielen von MP3s etc. erlauben, sondern auch das Tauschen von Songs und Playlisten über Bluetooth und WLAN. Diesen Weg wird Apple mit seinem DRM und proprietären Format vermutlich nicht gehen wollen.

Motorola ROKR

Quelle: TheAppleBlog

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