Besser Leise Quad Opteron PC

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Einleitung

Mit unserem heutigen Komplettsystem-Test haben wir etwas ganz besonderes im Programm: Vor wenigen Tagen klingelten zwei Herren von Besser Leise persönlich an der Tür und wuchteten schnaufend einen massigen Karton ins Haus. Das Innnenleben: Der neue „Besser Leise Quad Opteron PC“. Hierbei handelt es sich zunächst um eine Einzelanfertigung, gebaut für rechenintensive 3D-Anwendungen, wird aber demnächst auch im Shop von Besser Leise zu kaufen sein. Was der PC unter der Haube hat und wie angenehm leise er dabei trotzdem bleibt, ist auf den folgenden Seiten zu lesen.


Das eher schlichte Cooler Master Gehäuse bietet viel Platz

Technische Daten
Die technischen Daten dieses wahren Rechenmonsters gibt es wie immer vorweg:

  • Gehäuse: Cooler Master Stacker STC T01
  • Ausmaße: 227 x 536 x 584mm (B x H x T)
  • Gewicht: 26,2 Kg
  • CPU: 2x AMD Opteron 280 (je 2,4 GHz)
  • RAM: 4x 1 GB ECC DDR400 Kingston CL3
  • Mainboard: ASUS K8N-DRE Server Mainboard
  • Grafik: nVidia 7900 GT 256MB
  • Sound: Soundblaster Audigy 4
  • Netzteil: 2x Seasonic (1x 430W, 1x 330W)
  • Opt. Laufwerke: DVDROM / LG H20
  • HDD: 4x S-ATA/2 250GB (RAID-10)
  • Anschlüsse: 2 x USB (Front)
  • Lüftung: 2x 120mm Netzteil, 1x 120mm Auslasslüfter hinten
  • Lieferumfang: PC, 2x Netzkabel, Handbücher, Treiber-CDs, VGA-Adapter

Einführung
Die obenstehenden Werte machen bereits deutlich, dass sich der getestete PC um einiges von der breiten Masse der „normalen“ Consumer-PCs abhebt. Mit insgesamt vier mal 2,4 GHz, 4 GB RAM und einem RAID-10 Verbund mit vier Festplatten ist der PC eher im Workstation/Server-Segment einzuordnen, was auch das verbaute Mainboard verdeutlicht. Die Bezeichnung „Quad Opteron PC“ bezieht sich vor allem auf die vier CPU-Kerne, aber auch die die Speichergröße, die Anzahl der Festplatten, den Preis etc.
Kombiniert wird die Rechenleistung der beiden CPUs mit einer spieletauglichen Grafikkarte und einer komplett auf Silent-Betrieb ausgerichteten Bauweise, was im Server-Bereich nicht gerade dem Normalfall entspricht. Im Folgenden werfen wir zunächst einmal einen Blick auf das Äußere des PCs, seine Anschlüsse und Verarbeitung, bevor wir uns dann der verbauten Hardware widmen. Anschließend folgt eine Beurteilung der Lautstärke und Temperaturwerte und zuletzt dann einige Benchmarks.

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