Gemeinsam für den Fortschritt in der Arzneimittelforschung

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Feldkirchen / CeBIT, Hannover, 15. März 2007 – Intel und die Evotec Technologies GmbH, ein international führender Anbieter von Technologien und Geräten für die moderne Zellforschung, arbeiten gemeinsam daran, innovative Technologien zu entwickeln und einzusetzen, um künftig in der Arzneimittelforschung schnellere Ergebnisse und damit Kostenreduzierungen zu erzielen. Die Kooperation der beiden Unternehmen betrifft insbesondere die Weiterentwicklung der Zellanalyse-Software Acapella von Evotec Technologies, die auf Basis der neuesten und leistungsfähigsten Intel Prozessoren zusätzlich an Performance gewinnt.

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Intel Core Architektur: Mehr Geschwindigkeit und Qualität in der Zellanalyse
Der Einfluss von Wirkstoffen auf das Verhalten von Zellen ist ein Schwerpunktthema der pharmazeutischen Forschung. Dabei ist der Zellanalysator Opera von Evotec Technologies ein international renommiertes Flaggschiff-Produkt in der Zellanalyse. Das Gerät ist für einen Laien am ehesten mit einem Hochleistungsmikroskop vergleichbar und verbindet die hohe Auflösung konfokaler Laserscanningmikroskopie mit einem ultra-hohen Durchsatz von mehr als 200.000 Bildern pro Tag. Die bislang unübertroffen hohe Geschwindigkeit und außerordentliche Datenqualität bieten eine intelligente Lösung für alle Testentwicklungs-, Screening- und Hochdurchsatz-Biologie-Laboratorien.
Die mit dem Zellanalysator gewonnenen Bilder werden mit Hilfe der Datenanalyse Software Acapella ausgewertet, die generell ein sehr breites Spektrum an Methoden für die Auswertung wissenschaftlicher Daten anbietet. Hierbei müssen Tausende von Bildern, also immens hohe Datenmengen, in kürzester Zeit verarbeitet werden. Dies verlangt den Intel basierten Systemen, auf denen die Software seit Mai 2006 läuft, seit jeher Hochleistung ab.
Gemeinsam mit Experten der Intel Software Solutions Group (SSG) entwickeln die Evotec Technologies Spezialisten derzeit eine noch leistungsfähigere Version von Acapella, die voraussichtlich Ende dieses Jahres vorgestellt wird.
Die Verbesserungen der neuen Version basieren insbesondere auf dem Wechsel auf die Intel Core Architektur. Wird Acapella auf entsprechenden Intel Dual oder Quad Core Systemen betrieben, können Anwender das Leistungspotenzial der zukünftigen Software-Version voll ausschöpfen. Damit eröffnen sich Kosteneinsparungen von mehreren zehntausend Euro pro Screening Kampagne bei einer Beschleunigung der Auswertungszeiten bis zu einem Faktor 10. Letztendlich profitieren die Patienten von einer früheren Verfügbarkeit fortschrittlicher Medikamente zu geringeren Preisen.

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