iPhone wird spieletauglich

iPhoneG: Mehr Speicher und virtuelle Tastatur machen iPhone fit für Spiele

Steve Jobs will das iPhone fit für aktuelle 3D-Spiele machen. Gute Voraussetzungen hat das Multifunktionsgerät hierfür: mit einem großen, hochwertigen Display ist es vielen herkömmlichen Mobiltelefonen deutlich überlegen. Vier Dinge braucht Apple, um das iPhone tatsächlich spieletauglich zu machen: Mehr Speicher, einen kleinen Mobile-Grafikchip, eine (virtuelle) Tastatur und abgespeckte Versionen gängier 3D-Spiele.

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Mit der Entwicklung ist man bei Apple offensichtlich weit vorangeschritten, denn für die vier genannten Voraussetzungen müssen aus technischer Sicht keine Wunder vollbracht werden. Geplant ist, das neue „iPhoneG“ mit 36 GByte internem Speicher auszustatten, damit neben den installierten Spielen weiterhin genügend Platz für Dokumente, Musik, Bilder und Adressen ist. Auch für eine zum Spielen nötige Tastatur hat man bereits eine Lösung gefunden: Das iPhone wird auf eine Docking-Station gesteckt, die ein gängiges Tastaturlayout auf den Tisch projezieren kann – alle Eingaben werden per Bewegungssensor erfasst und an das iPhone weitgeleitet. Beim Grafikchip will man bei Apple offensichtlich auf einen stark abgespeckten Intel Mobile Chip setzen, der sich am Hauptspeicher des iPhone bedient – genaue Details gibt es hierzu bislang nicht. Auch einen stärkeren Akku will Apple dem neuen „iPhoneG“ spendieren. Was für Spiele man in Zukunft auf dem „iPhoneG“ spielen kann, wird stark von der Zusammenarbeit entsprechender Spiele-Publisher mit Apple abhängen. Im Gespräch sind derzeit spezielle Versionen von World of Warcraft und von einer grafisch heruntergefahrenen Version des aktuellen Shooters Crysis.
Das neue Gaming-iPhone soll gegen Ende dieses Jahres, schätzungsweise pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, erscheinen. Preislich soll sich ein Gerät mit 36 GByte bei satten 1600 Euro (ohne Vertrag) bewegen – viel Geld, wird das iPhone in der Praxis doch vor allem mit einem für echten Spielspaß relativ kleinen Bildschirm zu kämpfen haben.

NACHTRAG:
Bei dieser Meldung handelt es sich natürlich um einen Aprilscherz. 🙂


Quelle: Eigene

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