Samsung SpinPoint F1 mit 750 GByte - Seite 8

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Fazit


Samsung SpinPoint F1

Nachdem wir von den bisher getesteten Samsung SpinPoint F1 mit 320 GByte und 1 TByte mit hervorragenden Testergebnissen sehr verwöhnt waren, hat uns die 750 GByte Variante etwas enttäuscht. Dass sie durch die geringere Datendichte (250 GByte statt 334 GByte Platter) etwas schlechter abschneiden würde, war vorauszusehen. Dass der Abstand im Lese- und Schreibtest aber so gewaltig ausfällt, hätte wohl kaum jemand vermutet.
Im Vergleich zum Testsieger von Western Digital in der 750 GByte Klasse hinkt sie im Schreib- und Lesetest zwar teilweise sehr deutlich hinterher, überzeugt andererseits mit guten bis hervorragenden Kopiergeschwindigkeiten und einer guten Gesamtzugriffszeit. Bei letzterem sollte man nicht übersehen, dass dieses gute Ergebnis einer hervorragenden Schreibzugriffs-, aber nur mittelmäßigen Lesezugriffszeit zu verdanken ist. Betreffend der Lautstärke hat die Samsung SpinPoint F1 nur marginal die Nase vor der Western Digital Caviar SE16. Allerdings können eventuell an das Gehäuse abgegebene Vibrationen die Geräuschkulisse deutlich verschlechtern.
Die HD753LJ ist also nicht perfekt, allerdings eine passable Alternative zum Platzhirsch von WD. Aufgrund des zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Testberichts existierenden Preisvorteils von rund 25 Euro bzw. 25% und dem Fakt, dass sie zur Zeit die meisten GByte pro Euro bietet, kann man die 750 GByte SpinPoint F1 (HD753LJ) als Preis-/Leistungstipp empfehlen. Wir tun dies in Form eines Hartware.net Redaktionstipps.

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