Microsoft: Online-Infos sollten kosten

Redmonder sehen Probleme mit Google News

Microsoft setzt sich für Journalisten ein: Während Nachrichten-Suchdienste wie Google News Millionen einbringen, gucken die Schreiber der Artikel selbst in die Röhre. Thomas Rubin von Microsoft beklagte: „Heute suchen wir immer noch nach einer gesunden Symbiose von Zeitungen und neuer Technologie. Und eine Symbiose muss es sein, denn Journalismus und digitaler Konsum sind fortan untrennbar verknüpft.“ Die Entlohnung der Journalisten soll also garantiert sein – auch im Internet.

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Interessant ist, dass Microsoft dabei Google News als angeblichen Erschaffer der finanziellen Schräglage angreift, das eigene Projekt MSNBC Newsbot aber nicht erwähnt. Das Prinzip ist das gleiche wie bei Google News, nur weitaus weniger erfolgreich.

Quelle: Fudzilla

André Westphal

Redakteur

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