Computerisierter Vorhang entdeckt

Privatssphäre dank Robotern

Der Berliner Niklas Roy wollte sich in seiner Werkstatt etwas Privatsphäre sichern und hat deswegen einen computerisierten Vorhang entwickelt: Der Vorhang ist zwar kleiner als sein Fenster, erkennt aber automatisch Passanten und bewegt sich dementsprechend vor deren Augen. Das System läuft über einen handelsüblichen Laptop, eine Überwachsungskamera und spezielle Software. Natürlich hat das ganze System aber am Ende weniger voyeuristische Blicke abgehalten, als vielmehr einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

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Letzten Endes konnte sich Roy somit also Aufmerksamkeit von vielen Menschen sichern, die seine Werkstatt sonst wohl keines Blickes gewürdigt hätten. Ein Youtube-Video zeigt den amüsanten Vorhang im Einsatz:

Quelle: NiklasRoy

André Westphal

Redakteur

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