RIM-CEO beruhigt Aktionäre

Firma befinde sich lediglich in einem Wandlungsprozess

RIMs Geschäftsführer Thorsten Heins versucht die Aktionäre seines Arbeitgebers in der aktuellen Firmenkrise zu beruhigen: „Es ist alles okay mit dem Unternehmen.“ RIM gerät aktuell zunehmend unter Druck, seit Firmensprecher ankündigten, dass der kanadische Smartphone-Hersteller seine neuen Modelle mit dem Betriebssystem BlackBerry 10 auf 2013 verschoben hat. Eigentlich sollten die neuen Smartphones Anfang 2012 auf den Markt kommen. Analysten sahen dies als böses Omen an und RIMs Aktienkurs ist mittlerweile, seit einem Hoch im Jahre 2008, um insgesamt 95 % im Wert gefallen.

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Heins wendet gegen die anhaltende Kritik an RIMs Strategie ein: „RIM befindet sich keineswegs in einer Todes-Spirale, sondern in einer Übergangsphase.“ Laut Heins wandele sich RIM gerade zu einem neuen, besseren Konzern und der Geschäftsführer erklärt positiv in die Zukunft zu blicken.

Quelle: Electronista

André Westphal

Redakteur

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