Nintendo 3DS hat an Europa zu knabbern

XL-Variante soll Auftrieb geben

Im Rahmen einer Investorenkonferenz hat der Nintendo-Präsident Satoru Iwata erklärt, dass das 3DS besonders in Europa noch Fahrt aufnehmen müsse. Laut Iwata werde das 3DS XL aber sicher für einen gewaltigen Schub sorgen, denn traditionell dauert die Adoption in Europa und den USA länger als in Japan. Iwata schiebt dies auch darauf, dass Handhelds in Japan zum festen Repertoire der Kunden gehören, während in Europa und den USA Konsolen für das Wohnzimmer einen wesentlich höheren Stellenwert einnähmen als portable Geräte.

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Laut Iwata habe sich das 3DS in Japan 2012 durchschnittlich 83.000 mal pro Woche verkauft. 55 % aller verkaufter Konsolen sind in Japan aktuell 3DS. In den USA und Europa liegt der Anteil dagegen bei etwa 20 %. Das soll sich aber mit Erscheinen des 3DS XL mit größerem Bildschirm und verbessertem Akku ändern. Auch Titel wie „New Super Mario Bros. 2“ sollen weitere Käufer locken.

Quelle: IGN

André Westphal

Redakteur

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