„Watch Dogs“ verärgert PC-Gamer

Probleme mit Uplay sowie PR-Desaster

Kaum ist Ubisofts neuer Triple-A-Titel „Watch Dogs“ erschienen, da häufen sich die Beschwerden aus der PC-Community: Als hätte man es nicht geahnt, macht der unliebsame Client Uplay mal wieder Probleme und baut teilweise keine Verbindung auf. Leider ist eine aktive Verbindung zu Uplay am PC Voraussetzung, um „Watch Dogs“ zocken zu können. Doch damit nicht genug – einige PC-Spieler klagen, sie könnten das digital gekaufte Spiel nicht einmal vollständig herunterladen oder müssen mit Abstürzen vor bzw. kurz nach Spielstart leben.

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Ubisoft ist sich über die Probleme im Klaren und hat via Twitter Besserung gelobt. Aktuell gebe es Verzögerungen beim Einloggen via Uplay – dies solle aber bald der Vergangenheit angehören.

Parallel ist eine Promo-Aktion gehörig in die Hose gegangen: Eine australische Redaktion erhielt einen merkwürdigen, piependen schwarzen Kasten ohne weitere Informationen. Da man nichts in Erfahrung bringen konnte, rief man schließlich ein Bombenentschärfgungskommando und evakuierte Teile des Bürogebäudes. Am Ende verbarg sich in der mysteriösen, durch einen Zugangscode gesicherten Box aber nur ein Exemplar des Spieles „Watch Dogs“ mit ein wenig Promo-Krimskrams. Die Redaktion des betroffenen Magazins Ninemsn zeigte auch im Nachhinein wenig Verständis für diesen PR-Gag, der Ubisoft in ein schlechtes Licht rücke.

Quelle: SteamCommunity

André Westphal

Redakteur

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