OCZ ARC 100 SSD 240GB

Neue Consumer-SSD mit besonderer Garantieleistung

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Einleitung

Nachdem OCZ Technology Ende 2013 die Insolvenz bekannt gab, wurde das Unternehmen am 21. Januar 2014 von Toshiba übernommen. Seitdem hört es auf den Namen „OCZ Storage Solutions“, ist ein vollständiges Tochterunternehmen der Toshiba Corporation und die Produkte basieren seit dem und künftig auf Technologien beider Hersteller.
Am 13. August 2014 hat OCZ seine neue ARC 100 SSD vorgestellt. Die ARC 100 ist für den Einsteiger- und Value-Markt gedacht und soll eine gute Kombination aus Preis und Leistung bieten. Dazu setzt OCZ auf Toshibas neuen „A19 nm MLC-NAND-Flash“ sowie auf den bewährten Barefoot 3 M10 Controller, welcher bereits bei der Vertex 460 Serie zum Einsatz kommt.

Eine besondere Serviceleistung bietet OCZ mit der „Shield Plus“ Garantie an. In einem Garantiefall wird die SSD vorab ausgetauscht und die defekte SSD kann kostenfrei zurückgesendet werden. Eine Rechnung ist für diesen Service nicht erforderlich, da im Ernstfall lediglich die Seriennummer benötigt wird.


OCZ ARC 100

Die sequentielle Leistung der OCZ ARC 100 wird mit max. 490 MByte/s lesend und bis zu 450 MByte/s schreibend angegeben. Unsere Test-SSD mit 240 GByte Speicherkapazität kommt nominell auf 480 bzw. 430 MByte/s. Der aktuelle Straßenpreis für die 240-GByte-Version liegt bei etwa 108 Euro.

In unserem ausführlichen Review überprüfen wir, wie sich die OCZ ARC 100 in der Praxis schlägt. Zudem gehen wir der Frage nach, ob die Erwartungen erfüllt werden und ob die OCZ ARC 100 das Zeug dazu hat, die Crucial MX100 als Preis-Leistungs-Referenz zu verdrängen.

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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