3DMark „Fire Strike“ jetzt mit 4K-Option

Futuremark spendiert seinem Benchmark ein Upgrade

Futuremark hat seinem Benchmark „Fire Strike“ ein Update spendiert: Ab sofort steht im Testprogramm in der neuen Version „Fire Strike Ultra“ in 4K/UltraHD zur Verfügung. Um seinen eigenen PC durch diesen Parcours zu schicken, ist kein 4K-Monitor notwendig. Allerdings sollte die jeweilige Grafikkarte mindestens 3 GByte RAM besitzen.

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Futuremark bewirbt den neuen 3DMark mit dem Test „Fire Strike Ultra“ als weltweit ersten 4K-Benchmark, der nativ in 3840×2160 Bildpunkten gerendert werden kann. Es handele sich um den „leistungshungrigsten 3DMark-Test aller Zeiten“.
Wer entweder 3DMark Advanced oder 3DMark Professionel einsetzt, kann „Fire Strike Ultra“ bereits austesten. Wer die kostenlose Free-Version für Benchmarks einsetzt, muss auf die neue 4K-Option verzichten.

Quelle: Futuremark

André Westphal

Redakteur

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