Verschiebung von Intel Skylake schadet Windows 10?

Notebook-Verkäufe könnten leiden

Intel hat seine Prozessoren der Reihe Skylake vom Anfang des dritten Quartals 2015 auf Anfang des vierten Quartals 2015 verschoben. Analysten gehen nun davon aus, dass diese Verzögerung sich negativ auf die Adoption des Betriebssystems Microsoft Windows 10 bzw. entsprechende Notebook-Verkaufszahlen auswirken könnte. Intel hat Skylake, den Nachfolger von Broadwell, nach hinten verlagert, da man erst ab Anfang 2015 neue Mainstream-Prozessoren auf Broadwell-Basis auf den Markt bringen wird. Damit sich Broadwell und Skylake nicht gegenseitig Kunden rauben, verzögert sich die nächste Generation.

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Darunter könnten allerdings Notebook-Hersteller und Microsofts Betriebssystem Windows 10 leiden. Es wird schwieriger für die Partner ihre Laptops zu vermarkten, wenn zwar ein neues Betriebssystem an Bord ist, leistungsfähige, neue Prozessoren aber erstmal auf sich warten lassen. Viele Kunden könnte das zum Abwarten veranlassen.

Quelle: DigiTimes

André Westphal

Redakteur

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