Intel könnte Broadwell-K einstellen

Angeblich Überhitzungsprobleme bei der Desktop-Version

Laut aktuellen Gerüchten könnte Intel seine geplanten Prozessoren der Reihe Broadwell-K für Desktop-PCs komplett streichen. Als Ursache gelten Überhitzungsprobleme. Passen sollten die Intel Broadwell-K auf den bereits verfügbaren Sockel 1150. Intel soll sich hier entschieden haben nicht lange zu fackeln und stattdessen lieber in Zukunft auf den Sockel LGA1151 zu setzen. Auch für Kunden mache dies Sinn, um direkt DDR4-Unterstützung und aktuellere Chipsets nutzen zu können. Schade wäre der Verzicht auf die Veröffentlichung der Broadwell-K also vor allem für Aufrüster, die ihr Board behalten wollten.

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Intel selbst schweigt allerdings aktuell zu den Gerüchten um den Wegfall der Broadwell-K. Da der Hersteller seine Boards mit dem Chipsatz der Serie 9 aber ursprünglich mit Broadwell-Unterstützung beworben hatte, wäre es aus PR-Sicht ungünstig die Broadwell-K für Desktop-PCs nun gänzlich ad acta zu legen. Deswegen heißt es wohl die Gerüchte erstmal mit Vorsicht zu genießen.

Quelle: BitsAndChips

André Westphal

Redakteur

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