Zotac GTX 970 AMP! Extreme Core - Seite 2

Stark übertaktete GeForce GTX 970 mit drei leisen Lüftern

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Die Grafikkarte

Preis ca. 400 Euro (Stand: 20.04.2015)
Hersteller Zotac
Beilagen DVI-VGA-Adapter, 2x Molex auf 6-Pin Adapter
Software Treiber

Bei der Zotac GeForce GTX 970 AMP! Extreme Core Edition werden zwei 2x Molex auf 6-Pin Adapter sowie ein VGA-DVI-Adapter mitgeliefert. Neben einigen allgemeinen Hinweisen und einer Anleitung liegt zudem eine Treiber-CD bei, auf der sich auch das ausführliche Handbuch befindet.
Die Verpackung wirkt unscheinbar und weist neben der Bezeichnung eigentlich nur deutlicher auf die Garantieverlängerung hin. Dass die Karte stark übertaktet ist, ist nicht ablesbar.


Verpackung der Grafikkarte

Mitgeliefertes Zubehör

Die Lüfter der Grafikkarte drehen im Desktop-Betrieb immer mit mindestens 30 Prozent der möglichen Leistung. Eine Abschaltung der Lüfter ist vom Hersteller nicht vorgesehen. In diesem Zustand ist die Karte aber kaum wahrnehmbar und mit 28°C zudem sehr kühl.
Unter Last erhöht sich die Lüftergeschwindigkeit auf unserer offenen Testplattform auf maximal 40 Prozent. Die Temperatur bliebt dabei mir 59°C erfreulich niedrig und die Lautstärke erhöht sich nur leicht. Auch wenn ein leises Lüftergeräusch wahrnehmbar ist, würden wir die Karte trotzdem für ein Silentsystem empfehlen. Starke Übertaktung und leise Lüfter müssen sich anscheinend nicht ausschließen, wie Zotac hier eindrucksvoll bewiesen hat.


Vorderansicht

Die Zotac GTX 970 AMP! Extreme Core ist nur etwas höher als das Slotblech und benötigt auch in der Breite nur zwei Steckplätze. In der Länge genehmigt sie sich dafür stolze 30 Zentimeter. Auch wenn die beiden 6-Pin-Anschlüsse nach oben gelegt wurden, sollte vor dem Kauf im Gehäuse nachgemessen werden, ob so eine lange Grafikkarte verbaubar ist.


Länge der Grafikkarte

Ein GeForce GTX 970 Standardmodell besitzt zweimal DVI, einmal HDMI und einen DisplayPort. Die Karte von Zotac spart einen DVI-Anschluss ein und spendiert der Karte dafür zwei weitere DisplayPort-Anschlüsse, so dass insgesamt bis zu fünf Monitore gleichzeitig anschließbar sind. Die Karte besitzt weiterhin eine Kühlplatte auf der Platinenrückseite, die neben der verbesserten Kühlleistung auch optisch ansprechend ist.


Rückseite der Grafikkarte

Christian Kraft

Redakteur

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