Oculus VR hat keine Lust auf Pornos

Untersagt Sex-Apps im eigenen Store

Auch wenn in der Community gerne gewitzelt wird, dass Virtual Reality speziell für Pornos das größte Potential biete, hat zumindest die Firma Oculus VR speziell auf nackte Tatsachen keine Lust. Ein Sprecher des Unternehmens hat bekräftigt, dass man im hauseigenen Store keine erotischen Inhalte bzw. Sex-Apps zulassen werde: „Oculus nimmt nur Inhalte in seinen Oculus Store auf, die den Richtlinien entsprechen. Jene verbieten pornographischen Content.“ Interessanterweise gibt sich Oculus VR, typisch amerikanisch, offener was Gewaltdarstellungen betrifft.

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So äußert der Hersteller dazu auf Nachfrage: „Oculus nimmt nur Inhalte in seinen Oculus Store auf, die den Richtlinien entsprechen. Aber wir können die gesamten Richtlinien aktuell noch nicht offen legen.“ Typisch amerikanisch sorgen unbekleidete Menschen also vermutlich für Entsetzen, während abgetrennte Körperteile unproblematisch sind.

Natürlich kann Oculus VR diese Vorgaben ohnehin nür für Inhalte geltend machen, die in den offiziellen App Store aufgenommen werden. Es ist davon auszugehen, dass es zahlreiche inoffizielle App Stores mit weiteren VR-Inhalten geben wird. Dort werden dann andere Regeln gelten.

Quelle: BusinessInsider

André Westphal

Redakteur

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