Tronxy X5: 3D-Drucker für Tüftler für ca. 200 Euro

Kann auch offline mit einer SD-Karte betrieben werden

Wer sich einen 3D-Drucker kaufen möchte, hat mittlerweile relativ viele Wahlmöglichkeiten. Die günstigste und qualitativ nicht unbedingt schlechteste Option ist mittlerweile sich einen DIY-Bausatz zu kaufen, um das Gerät selbst zusammen zu bauen. Das sollten allerdings nur diejenigen so handhaben, die ein wenig Geschick mit Werkzeug aufweisen. Ein aktuelles Modell ist der Tronxy X5 mit einem Rahmen aus Aluminium. Er lässt sich auch ohne Online- bzw. PC-Verbindung betreiben, wenn eine SD-Karte genutzt wird. Es kommen auch zahlreiche Bauteile aus Metall zum Einsatz, um die notwendige Stabilität zu gewährleisten. An dem integrierten LC-Display kann man wiederum die Informationen über den Druck abrufen oder auch im Bedarfsfall anpassen.

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Der Arbeitsbereich für den Drucker misst 210 x 210 x 280 mm. Es wird mit einer Düse gearbeitet, die Temperaturen von 170 bis 275° nutzt. Die 3D-Druckergebnisse können Schichten von 0,1 bis 0,4 mm Dicke verwenden. Als Geschwindigkeit für das Drucken sind seitens des Herstellers 40 bis 120 mm pro Sekunde genannt. Als Materialien lassen sich ABS,HIPS ,PC , PLA ,PVC und Holz einspannen. Allerdings bietet der Drucker keine deutschen Sprachoptionen, sondern nur Englisch, Russisch und Spanisch.

Am PC kann z. B. die Software Cura zum Einsatz kommen, um den 3D-Drucker zu befeuern. Wie bereits erwähnt wird der Tronxy X5 in Einzelteilen an Käufer geliefert. Das Gewicht des Geräts beträgt ca. 9 kg. Als Maße sind durch den Hersteller wiederum 51,5 x x 39,5 x 50 cm genannt. Im Lieferumfang ist neben dem DIY-Drucker-Kit auch ein passendes Netzteil enthalten.

Aktuell kostet der Tronxy X5 aus Aluminium bei unserem chinesischen Partnershop GearBest 202,77 Euro – die Versandkosten nach Deutschland sind bereits einberechnet. Um jenen Preis zu erreichen, sollte im Warenkorb aber noch der Code „GBRX5“ zum Einsatz kommen. Es handelt sich hier um ein zeitlich begrenztes Angebot für dieses Wochenende.

André Westphal

Redakteur

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