Chuwi LapBook SE im Test: Einstiegs-Notebook ohne Schnörkel - Seite 5

Intel Celeron N4100 dient als Herzstück des 13,3-Zollers mit FullHD für unter 250 Euro

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Fazit

Das Chuwi LapBook SE ist ein China-Notebook der Einstiegsklasse, was sich auch am niedrigen Preis von nur 231 Euro z.B. bei GearBest widerspiegelt, zumal es mit dem Rabattcode „GBNBCWSE239“ sogar auf 213,60 Euro runter geht.
Design und Verarbeitung sowie der 1080p-Bildschirm sind für dieses Segment deutlich überdurchschnittlich. Anders sieht es bei den Akkulaufzeiten, den Lautsprechern und der Leistung aus. Zumal es ein Fehler war, die Systempartition mit nur 32 GByte Kapazität zu versehen und langsamen eMMC-Speicher dafür zu verwenden.

Auch an die QWERTY-Tastatur muss man sich als deutscher Nutzer natürlich gewöhnen. Windows 10 Home hingegen ließ sich in unserem Fall direkt auf Deutsch verwenden. Und auch wenn die Leistung verhältnismäßig gering ist, so reicht sie doch für die regulären Office- und Multimedia-Aufgaben aus, die so anfallen. Setzt man also das Gebotene ins Verhältnis zum Preis, dann kann man dem Chuwi LapBook SE nur relativ wenige Mankos vorwerfen.

Als Alternative ist aus unserer Sicht eben das Jumper EzBook X4 zu nennen, welches mit einem schlechteren Bildschirm aufwartet, allerdings eine schnellere Systempartition bietet. Am Ende ist es auch ein wenig Geschmackssache, für welches Modell man sich entscheidet. Im Test hat uns das Chuwi LapBook SE als schlankes Arbeitsgerät für unterwegs durchaus gefallen.

Positiv
+ Schlankes Metallgehäuse
+ Überdurchschnittliches Display
+ Attraktiver Preis

Neutral
o Leuchtendes Logo an der Rückseite
o QWERTY-Tastatur

Negativ
– Power-Button direkt auf der Tastatur platziert
– Langsame Systempartition mit nur 32 GByte

André Westphal

Redakteur

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