Motorola moto g50, moto e7i power und moto e6i: Drei neue Smartphones sind verfügbar

Das moto G50 fungiert als 5G-Einstiegsmodell

Motorola bringt heute drei neue Smartphones in den deutschen Handel: die moto g50, moto e7i power & moto e6i. Die beiden zuletzt genannten Geräte sind Einstiegsmodelle für Anwender mit geringen Ansprüchen. So nutzen sie beide Android 10 Go, 2 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz – jeweils erweiterbar via microSD. Das Motorola Moto g50 hingegen soll als günstiger Einstieg in die 5G-Welt dienen. Dafür kommt der Prozessor Qualcomm Snapdragon 480 zum Einsatz.

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Das Motorola moto g50 bietet zusätzlich 4 GByte RAM und 64 GByte Speicherkapazität. Der Akku wartet mit 5.000 mAh auf. Leider löst das LC-Display mit 6,5 Zoll Diagonale nur mit HD+ auf. An der Rückseite sitzt die Triple-Hauptkamera mit 48 (Weitwinkel) + 5 (Makro) Megapixel und mit einem Tiefensensor. Für die Frontkamera sind 13 MP drin.

Das moto e7i power  kostet 99,99 Euro und setzt auf Android 10 Go. Hier kommt der leistungsschwache Unisoc SC9863A zum Einsatz, welcher im Übrigen auch im moto e6i steckt. Der Akku steht bei 5.000 mAh, was lange Laufzeiten erlauben sollte. An der Rückseite finden wir auch einen Fingerabdruckscanner. Das moto e7i power verwendet abermals ein LC-Display mit 6,5 Zoll Diagonale und HD+ Die rückseitige Dual-Kamera operiert mit 13 (Weitwinkel) + 2 (Makro) Megapixeln. Für die Frontkamera sind 5 Megapixel angegeben.

Folgt noch das moto e6i, das die technischen Daten weiter abspeckt. Hier schwindet etwa die Akkukapazität und steht noch bei 3.000 mAh. Der LC-Bildschirm behält die Auflösung von HD+ bei, schrumpft aber auf 6,088 Zoll. Während das moto e7i Power zudem via USB-C aufgeladen wird, steht am moto e6i nur noch Micro-USB zur Verfügung. Die Kamera-Ausstattung bleibt identisch. NFC fehlt sowohl bei dem moto e7i power als auch beim e6i.  immerhin schrumpft auch der Preis ein wenig: Das Motorola moto e6i kostet 89,99 Euro.

Alle drei Smartphones sind ab sofort im Handel und direkt über Motorola zu beziehen.

Quelle: Pressemitteilung

André Westphal

Redakteur

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