Lenovo-Studie: Tablets sind für viele Studierende in Deutschland fester Teil von Lernen, Kreativität und Alltag

Neue Zahlen zeigen, wie stark mobile Geräte den Studienalltag prägen – von flexiblen Lernroutinen bis zu Unterstützung durch KI in stressigen Phasen

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Der Studienalltag in Deutschland ist heute flexibler und weniger an feste Orte gebunden als je zuvor. Lernen findet nicht mehr nur am Schreibtisch statt, sondern verteilt sich über verschiedene Situationen hinweg – egal ob in der Vorlesung, in der Bibliothek, unterwegs oder zuhause. Tablets gewinnen in diesem Umfeld zunehmend an Bedeutung und sind fester Bestandteil des studentischen Alltags.

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Eine aktuelle Studie von Lenovo zeigt, dass Tablets für viele Studierende längst mehr als ein Zusatzgerät sind. In Deutschland sagen 96 % der Befragten1, dass ein Tablet für ihren Studienalltag nützlich ist oder wäre. Die Geräte werden dabei gezielt dort eingesetzt, wo Mobilität, schnelle Verfügbarkeit und Flexibilität gefragt sind.

Gleichzeitig übernehmen Tablets eine verbindende Rolle zwischen unterschiedlichen Anforderungen im Alltag. Sie unterstützen nicht nur beim Lernen und Organisieren, sondern werden auch für kreative Aufgaben und persönliche Nutzung eingesetzt. Damit bündeln sie Funktionen, die zuvor auf mehrere Geräte verteilt waren.

Die Ergebnisse zeigen zudem, dass sich Lernen zunehmend dynamisch gestaltet. Kreative Prozesse entstehen nicht mehr nur in festen Lernphasen, sondern situativ – etwa während einer Vorlesung, unterwegs oder beim abendlichen Arbeiten. Tablets ermöglichen es vielen Studierenden, Ideen direkt festzuhalten und Arbeitsprozesse flexibel fortzuführen.

KI ist fester Bestandteil im Alltag

Ein weiterer zentraler Aspekt ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Unter den Befragten, die entsprechende Anwendungen nutzen, greifen in Deutschland 82 % mindestens wöchentlich auf KI-gestützte Notizfunktionen zurück. 80 % nutzen regelmäßig KI-Zusammenfassungen, ebenso viele setzen KI-Tools zur Ideenfindung ein.2 Tablets fungieren dabei zunehmend als zentrale Arbeitsoberfläche, auf der diese Funktionen zusammenlaufen und den Lernprozess unterstützen.

Gerade in intensiven Lernphasen zeigt sich der Mehrwert dieser digitalen Unterstützung. 90 % der Studierenden in Deutschland geben an, dass Technologie ihnen hilft, sich in stressigen Phasen besser unterstützt und in Kontrolle zu fühlen.3

Zugleich wird deutlich, wie individuell Studierende heute mit ihren Geräten arbeiten. 96 % der Befragten passen App-Layouts und Organisation zumindest teilweise an ihre eigene Denk- und Arbeitsweise an. Tablets werden damit nicht nur zum Arbeitsgerät, sondern auch zum persönlichen Lern- und Kreativraum.4

Die Ergebnisse zeigen, dass Tablets im Zusammenspiel mit anderen Geräten eine eigenständige Rolle einnehmen. Sie begleiten Studierende durch unterschiedliche Situationen und unterstützen sowohl produktive als auch kreative Phasen. Damit sind sie heute fester Bestandteil eines Studienalltags, der zunehmend flexibel, mobil und individuell gestaltet ist.

„Lenovo richtet die Entwicklung seiner Technologien stark an den Bedürfnissen der Nutzer aus“, sagt Alberto Spinelli, Chief Marketing Officer für Europa und META von Lenovo. „Für die Gen Z kann Kreativität jederzeit entstehen. Deshalb wünschen sie sich Geräte, die einfach zu bedienen sind und sie dabei unterstützen, möglichst lange konzentriert zu bleiben. Lenovo entwickelt Tablets, die auf diesen Bedarf ausgerichtet sind und gleichzeitig KI-Funktionen integrieren, um Studierende im Alltag zu entlasten und zu unterstützen.“

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick:

  • 96 % halten ein Tablet für nützlich im Studienalltag
  • 90 % fühlen sich mit Technologie in stressigen Lernphasen besser unterstützt
  • 82 % nutzen KI-Notizfunktionen mindestens wöchentlich
  • 80 % greifen regelmäßig auf KI-Tools zur Ideenfindung zurück
  • 96 % personalisieren App-Layout und Organisation ihres Geräts

Methodik

Die Studie wurde von Censuswide im Auftrag von Lenovo durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 8.035 Studierende im Alter von 18 bis 25 Jahren, die in Vollzeit studieren, darunter 1.000 in Deutschland. Die Datenerhebung fand zwischen dem 30. Dezember 2025 und dem 14. Januar 2026 statt.

1 Antworten „ja, eher nützlich“ und „ja, sehr nützlich“ zusammengefasst. Basis: Deutschland, n=1.000.
2 Antworten „jeden Tag“, „2–6 Tage pro Woche“ und „einmal pro Woche“ zusammengefasst. Basis: Deutschland, n=1.000.
3 Antworten „stimme eher zu“ und „stimme voll zu“ zusammengefasst. Basis: Deutschland, n=1.000.
4 Antworten „sehr viel“, „ziemlich viel“ und „ein wenig“ zusammengefasst. Basis: Deutschland, n=1.000.