Afterworld: Erschaffe in diesem postapokalyptischem Grand-Strategy-Spiel ein Imperium aus den Ruinen

Das erste eigenständige Spiel des Paradox Development Studios seit zehn Jahren; Trailer bei der „Opening Night Live“ vorgestellt

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Der Entwickler und Publisher von Strategie- und Managementspielen Paradox Interactive hat heute Afterworld angekündigt, ein brandneues Grand-Strategy-Spiel von Paradox Development Studio, das in Kürze für PC-Plattformen erscheinen wird. Das Spiel ist in einem einzigartigen postapokalyptischen Nordamerika angesiedelt, das von unwegsamem Gelände, gefährlichen Ruinen der alten Welt und verzweifelten Überlebenden geprägt ist. Die Spieler:innen sehen sich strategischen Herausforderungen und moralischen Konflikten gegenüber, während sie eine Handvoll Überlebender auf dem Weg zum Aufbau eines den ganzen Kontinent umspannenden Imperiums anführen.

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In Afterworld, einem neuen Grand-Strategy-Spiel des Paradox Development Studios – dem Schöpfer von Crusader Kings III und Hearts of Iron IV – treten Spieler:innen aus den Ruinen in ein neues Zeitalter ein.
Sie bilden Koalitionen mit anderen Überlebenden, definieren den Geist ihres Stammes und errichten ihr Imperium in einem Spiel, das sich leicht erlernen, aber schwer meistern lässt. Es beginnt mit einem einfachen Einstieg, entwickelt sich aber zu einem strategischen Erlebnis, das so reichhaltig und komplex ist, wie man es von Paradox-Spielen gewohnt ist.

„Afterworld ist das erste nicht-historische Setting von Paradox seit zehn Jahren und ich bin gespannt, welche Geschichten unsere Spieler damit erzählen werden“, sagte Dan Lind, Game Director von Afterworld bei Paradox Development Studio. „Das ist die erste Welt, die wir seit langer Zeit von Grund auf neu erschaffen durften – und die erste, die wir schon vor Spielbeginn zerstören durften. Die alte Welt existiert noch immer in Fragmenten und wartet nur darauf, von den Spieler:innen entdeckt zu werden. Was danach kommt, liegt ganz bei den Spielern.“

Afterworld versetzt die Spieler:innen in eine prozedural generierte nordamerikanische Ödnis. Dadurch entsteht bei jedem Durchspielen eine neue strategische Sandbox voller sich spontan entwickelnder Geschichten. Zunächst stehen die sie vor der Herausforderung, Nahrung, Wasser und Unterkunft zu suchen, während sie die Grundlagen der Zivilisation wiederentdecken. Anschließend müssen sie schwierige Entscheidungen treffen, um Gesetze und ethische Grundsätze für ihren wachsenden Stamm festzulegen. Schließlich treten sie gegen andere aufstrebende Reiche an, um über das Schicksal des Kontinents zu entscheiden.

Afterworld – Wichtigste Features:

  • Das Alte überleben, das Neue entdecken
    • Die Spieler:innen starten als „Shelterfolk“, die aus einem maroden Atombunker kriechen. Alternativ können sie eigensinnige Eiferer sein, die in den Staublandschaften nach ihrer Göttin suchen, oder eine der anderen spielbaren Ursprungsgeschichten wählen. Sie errichten die ersten Siedlungen in den Ödlanden und entscheiden, zu welcher Art von Menschen sie gehören wollen.
    • Sie sammeln Nahrung, Wasser und Brennstoff in einer Umgebung, die ihnen nach dem Leben trachtet. Die Suche nach diesen knappen Ressourcen wird ihre kleine Gruppe bis an ihre Grenzen treiben. Doch unter der Führung der Spieler:innen werden die Mitglieder sich anpassen, neue Überlebensstrategien erlernen und so die verborgenen Reichtümer des Landes erschließen.
    • Sie entdecken ein prozedural generiertes Nordamerika. Das Gelände und die Geografie sind wiedererkennbar, doch die Ressourcen, Stämme und Gefahren sind jedes Mal anders. Dadurch entsteht bei jedem Durchspielen eine neue strategische Sandbox mit unvorhergesehenen Geschichten.
    • Spieler:innen entdecken durch ihre Erkundungen verlorene Technologien wieder. Der dynamische Ideenbaum von Afterworld schaltet neue Fortschritte frei, die auf den tatsächlichen Funden und Erlebnissen der Spieler:innen basieren. Wenn sie auf einen Fluss stoßen, lernen sie die Bewässerung kennen. Wenn sie einem neuen Stamm begegnen, entdecken sie die organisierte Religion. Ihre Handlungen bestimmen, wie sich ihre Gesellschaft entwickeln wird.
    • Es gilt, Konvois und Versorgungswege zu organisieren, um neu entdeckte Reichtümer zu nutzen. Alternativ kann die gesamte Gruppe weiterziehen, wenn die Ressourcen des Landes zur Neige gehen. Die ursprüngliche Siedlung muss nicht die Hauptstadt bleiben und Überfälle auf Rivalen sind jederzeit möglich.
  • Sich zusammenschließen oder allein bestehen
    • Die Spieler:innen müssen entscheiden, wem sie vertrauen. Sie treffen auf rivalisierende Stämme, verhandeln Tauschgeschäfte und integrieren umherziehende Gruppen in ihre wachsende Nation. Alternativ nehmen sie sich mit Gewalt, was sie brauchen. Andere Menschen sind sowohl ihre größte Ressource als auch ihre größte Bedrohung.
    • Sie entwerfen die Gesetze einer neuen Gesellschaft. Sie entscheiden, wer knappe Güter erhält, wer Mitspracherecht in der Führung hat und wofür ihre Nation steht. Neue Entdeckungen und Krisen werden die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung immer wieder neu gestalten und sie vor schwierige Entscheidungen stellen, für die es keine einfachen Antworten gibt.
    • Die Spieler:innen begeben sich auf die Suche nach mächtigen Überresten der Technologie aus der Zeit vor dem Untergang. Diese könnten die Grenzen dessen, wozu ihre Nation fähig ist, neu definieren – sofern sie diese als Erste für sich beanspruchen können. Doch Vorsicht: Die gleiche Macht, die die alte Welt zerstört hat, könnte auch die neue Welt vernichten.
    • Die Staublande können allein oder gemeinsam mit anderen erobern werden – sowohl im gnadenlosen Mehrspieler-Wettkampf als auch im Koop-Modus.
  • Das eigene Reich verteidigen und die Welt neu gestalten
    • Die Spieler:innen breiten sich in einem wiederentdeckten Amerika aus. Während das Territorium immer weiter besiedelt wird und die Ressourcen schwinden, schmieden sie Bündnisse oder führen brutale Kriege um die Kontrolle über das, was noch übrig ist. Ein zweiter Zusammenbruch ist immer nur eine falsche Entscheidung entfernt.
    • Es müssen Entscheidungen getroffen werden, die über Generationen hinweg nachwirken. Da Tausende von Menschenleben davon abhängen, kann eine Nahrungsmittelknappheit zu einer Hungersnot führen und ein politischer Fehltritt kann das Land spalten. Was sind die Spieler:innen bereit zu opfern, um ihr Reich zu erhalten?
    • Sie können die verborgenen Geheimnisse der Alten Welt aufdecken und die moralische Verantwortung des Wiederaufbaus übernehmen. Sie können Ressourcen rationieren, mit dem Aufstieg neuer Religionen umgehen und entscheiden, wie ihre Gesellschaft mit Mutierten und Augmentierten umgeht. Jede Krise prägt die Seele ihres Reiches.
    • Sie müssen sich den „Ancients” stellen: den unsterblichen Anführern aus der Zeit vor dem Untergang. Sie werden durch vergessene Technologie am Leben erhalten und haben ihre eigene Vorstellung davon, wer herrschen sollte, und werden nicht kampflos zurücktreten.
    • Die Spieler:innen bestimmen den Charakter ihres Reiches und begeben sich auf die Suche nach ihrem Schicksal. Werden sie zu den alten Traditionen zurückkehren? Oder werden sie einen aufgeklärten Weg einschlagen, um die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden? Wird ihr Reich aus der Asche wieder auferstehen?