Tineco Floor One Station S9 Scientist im Test - Seite 3

Neuer Wischsauger für technikverliebtes Putzen für 729 Euro

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Praxis

Die Bedienung des Tineco Floor One Station S9 Scientist erfolgt über mehrere Tasten am Griff des Gerätes, welches auch ein kleines Display beherbergt. Ihr könnt am Display das Geräte ein- und ausschalten, eine Spritzdüse an der Bodendüse bedienen und den Saugmodus anpassen.

An der Rückseite des Griffs könnt ihr die Sprachausgabe und das WLAN ein- bzw. ausschalten. Als weitere große Taste gibt es die Selbstreinigung, welche auf der Station durchgeführt wird.

Zwei weitere Displays sitzen im Gehäuse des S9 Scientist. Die große Anzeige an der Front animiert Kacheln, welche etwa einen Ladevorgang anzeigen. Auf der oberen Seite steht, was die Station gerade macht.

Die Wischleistung ist ähnlich gut wie beim S7 Max, auch der Trocknungsvorgang ist nach wenigen Minuten abgeschlossen. Durch den Wassertank müsst ihr theoretisch nicht mehrfach das Wasser pro Akkuladung nachfüllen. Da mit leerem Frischwassertank meistens auch der Schmutzwassertank leer ist, müsst ihr aber doch ran. Ob es dann zusätzlich einfacher ist, das Gerät auf die Basis zu stellen, damit der Frischwassertank nachgefüllt wird, oder ob ihr ihn einfach direkt manuell nachfüllt, müsst ihr selbst entscheiden.

TINECO Floor One Station S9 Scientist – flach liegend

Der rund 100 Wh große Akku ist innerhalb von 2,5 Stunden geladen und reicht dann für eine Laufzeit von ungefähr 45 Minuten. Je nach Verschmutzung könnt ihr dadurch auch ein Einfamilienhaus ohne Nachladen reinigen.

Marc Kaiser

Redakteur

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