Apple hat sein iPad mini der nächsten Generation vorgestellt. Es nutzt ein 8,5 Zoll großes OLED-Display und als Chip den A20 Pro. Da auf eine Hintergrundbeleuchtung für den Bildschirm verzichtet werden kann, wirbt Apple mit einem noch dünneren und leichteren Design. Zudem verfügt das iPad mini jetzt über eine 12-MP-Center-Stage-Frontkamera an der Längsseite.
Ab Werk ist iPadOS 27 vorinstalliert. Das neue Tablet von Apple kann zusammen mit dem neuen Smart Folio ab Mittwoch, 28. Oktober 2026, vorbestellt werden. Es ist ab Freitag, 6. November 2026, erhältlich. Das nur 5,4 mm dicke Tablet steht in den Farbvarianten Mitternacht und Polarstern zur Verfügung. Es ist zudem nach IP67 vor Staub und Wasser gefeit. Spannend ist, dass es das iPad mini jetzt auch in einer frischen Version mit Nanotexturglas gibt, das Spiegelungen und Reflexionen drastisch reduziert. Freilich unterstützt das Gerät auch HDR.
Das Apple iPad mini gibt es mit bis zu 512 GByte Speicherplatz. In dieser Konfiguration bohrt man dann auch den A12 Pro etwas auf. Er arbeitet dann mit einer 6-Core- statt 5-Core-CPU und einer stärkeren Dual-16‑Core-Neural-Engine. Zudem soll das neue Tablet auch beim Sound durch die Technik Acoustic Display punkten. Speziell entwickelte Tieftöner sind über das Display miteinander gekoppelt und sorgen laut dem Hersteller für sattere Bässe und mehr Lautstärke. Darüber hinaus sind Hochtöner zwischen dem Glas und dem Aluminiumgehäuse verborgen.
Zu den weiteren Schnittstellen des iPad mini zählen Wi-Fi 7, Bluetooth 6, Thread, USB-C und optional auch 5G. Die Preise beginnen dabei ab 749 für das Einstiegsmodell mit 128 GByte Speicherplatz und Wi-Fi ohne Nanotexturglas oder 5G. Sie reichen hin bis zu 1.429 Euro für die Maximalausstattung mit 512 GByte Speicherplatz, Nanotexturglas und eben 5G. Da gilt es also, genau zu schauen, was man wirklich benötigt.
Quelle: Apple

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