Apple iPhone Ultra: Foldable erscheint angeblich zunächst nur in den USA

Danach sollen ausgewählte Regionen folgen

Apple plant Gerüchten zufolge für 2026 sein erstes Foldable. Je nach Quelle könnte der Hersteller aus Cupertino dieses Modell wahlweise als iPhone Fold oder auch iPhone Ultra vermarkten. Nun kommen Meldungen auf, die angeblich auf einen Zulieferer zurückgehen, dass das Foldable jedoch aufgrund von Lieferengpässen bei den Komponenten zunächst nur in den USA auf den Markt kommen werde.

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Anschließend will Apple dann mit dem iPhone Fold bzw. iPhone Ultra weitere Schlüsselmärkte wie China versorgen. Erst danach soll der Rest der Welt, zu dem wohl auch Deutschland aus Apples Sicht zählen dürfte, in den Genuss kommen. Im Übrigen soll Apple das Foldable aktuellen Gerüchten zufolge zwar gemeinsam mit seinen anderen Smartphones am 8. September 2026 vorstellen, nicht nur die Verfügbarkeit soll aber erst später gegeben sein. Auch den Preis werde Apple angeblich erst später nennen,

Symbolbild, KI-generiert

Angeblich wird das iPhone Ultra bzw. iPhone Fold deutlich teurer sein als das aktuelle Samsung Galaxy Z Fold8. Die Verzögerung der breiten Verfügbarkeit soll sich dabei auch ergeben haben, weil die bisher aus der Testproduktion hervorgegangenen Einheiten offenbar nicht Apples Qualitätsmaßstäben genügt haben. Es sei angeblich zu mehr Stolpersteinen gekommen, als zuvor erwartet.

Am Ende rechnet Apple wohl damit, innerhalb der 2. Jahreshälfte nur rund 7 Mio. Einheiten seines Foldables liefern zu können. Ohnehin wird es sich aber eher um ein Nischenprodukt handeln, denn der erwartete Preis von deutlich über 2.000 Euro dürfte den Käuferkreis stark einschränken.

Quelle: ChannelNews

André Westphal

Redakteur

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