Creative I-Trigue 2.1 3300 Soundsystem - Seite 2

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Ausstattung Teil 1 – Lautsprecher und Anschlüsse

Das I-Trigue 3300 besteht aus einem größeren Subwoofer, zwei neuartig geformten Satelliten und einer schicken Kabelfernbedienung. Der Holzsubwoofer besitzt eine Ausgangsleistung von 25 Watt Sinus, die Satelliten warten mit je 9 Watt Sinus auf. Der Subwoofer ist damit ein Stück leistungsstärker als die anderen Subwoofer der Creative 2.1 Systeme. Auch die Satelliten besitzen ein Watt mehr Leistung. In der Praxis macht sich dies zwar kaum bemerkbar, dennoch ist eine langsame Steigerung der Ausgangsleistung nach oben ersichtlich.

Subwoofer ohne Abdeckung Subwoofer mit Abdeckung

Das Hauptaugenmerk liegt beim Creative I-Trigue 3300 eindeutig auf dem innovativen Design. Der Subwoofer ist, wie auf den Bildern zu erkennen, schlicht aber edel mit Silber verschönert worden. Dies gibt ihm einen besonderen Look und passt ihn zugleich den silberfarbigen Satelliten an.

Subwoofer Rückseite Subwoofer Seitenansicht

Die kleinen Lautsprecher sind fast außergewöhnlich hoch geraten und heben sich deutlich vom ursprünglichen Design Creatives für Satellitenboxen ab. Für den richtigen Klang sorgen nun ganze drei kleine Membrane statt einer einzigen, wie es bei den Vorgängermodellen der Fall war. Diese können wahlweise mit einem kleinen synthetischen Netzgitter abgedeckt oder auch offen gelassen werden.

Satellit

Erstere Variante gefiel uns deutlich besser, da die Abdeckung den Boxen etwas von ihrem edlen Touch nimmt. Dennoch sind die Gitter geschickt gestaltet, da sie aufgrund ihrer geringen Dichte einen Blick auf die Membrane offen lassen. Leider haben die Satelliten einen etwas unsicheren Stand und fallen bei einem Stoß gegen die Unterlage oder bei anderweitigen Erschütterungen sehr schnell um. Hier hätte ein kleines Gewicht am Standfuß Abhilfe schaffen können.
Größtes Manko der kleinen Lautsprecher ist ihr sehr kleines Gehäuse. Die Membranen sind sehr klein und benötigen daher nicht so viel Raum wie beispielsweise ein großer Subwoofer, aber ganz ohne kommen sie eben doch nicht aus.
Satellit
Auch ohne genaue Berechnungen des nötigen Raumvolumens wird durch einen Blick auf die Größe der Satelliten schnell klar, dass diese für wirklich guten und satten Klang eigentlich zu klein sind. Schon andere Modelle bei Soundsystemen dieser Klasse bieten wenig Raum und sind nur aus Plastik gefertigt, doch hier wurde leider noch mehr gespart.
Angeschlossen wird das I-Trigue 3300 analog über ein Miniklinken-Kabel. Erfreulich wäre in jedem Fall auch eine digitale Version des I-Trigue gewesen, da auf diese Weise auch ein größeres Einsatzgebiet abgedeckt würde. Hinzu kommen natürlich deutlich bessere Klangeigenschaften. Der fehlende Digitalanschluss und die kleinen Satelliten bestätigten deshalb die Annahme, dass beim I-Trigue 3300 mehr Wert auf Design als auf durchdachte Klangwiedergabe gelegt wurde.

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