Jugend denkt Zukunft bei Intel: Schüler erforschen die Welt von morgen

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Feldkirchen, 15. September 2005 – Die Intel GmbH gibt ihre Beteiligung an der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft bekannt, die bundesweit in Form eines Innovationsspiels durchgeführt wird. Im Rahmen einer Patenschaft lädt Intel vom 19. bis 23. September 32 SchülerInnen des staatlichen Gymnasiums Kirchheim in die Intel Niederlassung nach Feldkirchen ein, um gemeinsam zukunftsweisende Ideen zum Thema „2020 – alle über 50-Jährigen sind online“ zu diskutieren und zu entwickeln. Ziel ist es, einen Beitrag zur Innovationskultur in Deutschland zu leisten. Mit dem Nachwuchs sollen die Bedürfnisse der Zielgruppe von morgen erforscht werden, um so frühzeitig auf Trends reagieren zu können.

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32 SchülerInnen zu Gast bei Intel in Feldkirchen
Im Rahmen des Innovationsspiels werden die 32 SchülerInnen fünf Tage lang zu Gast bei Intel sein und einen exemplarischen Innovationsprozess zum Thema „2020 – alle über 50-Jährigen sind online“ simulieren: von der Analyse globaler Trends über die Auseinandersetzung mit spezifischen Trends der Computerbranche bis hin zur Entwicklung und Vermarktung eines Produkts und einer Dienstleistung.
Dabei beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit folgenden Fragen: Wie kann das Internet so benutzerfreundlich werden, dass auch ältere Menschen problemlos damit zurechtkommen? Welche Produkte und Dienstleistungen wären ideal, damit in Zukunft alle über 50-Jährigen online sind? Ist das Ergebnis umsetzbar und hält es den Marktbedingungen in der Praxis stand?
Die Ergebnisse des Spiels präsentieren die Teilnehmer auf der Abschlussveranstaltung am Freitag, 23. September, 10.00 Uhr, der Intel Geschäftsführung sowie Vertretern aus Politik, Schule und Wirtschaft.

Positive Erwartungshaltung aller Beteiligten
Verena Stimpfle, Jugend denkt Zukunft-Betreuungslehrerin am Gymnasium Kirchheim, zu der Teilnahme am Innovationsspiel: „Die Projektwoche bietet den Schülern einen ersten Einblick in ein global agierendes Unternehmen und macht sie mit der bevorstehenden Arbeitswelt vertraut. Wir freuen uns, dass wir durch die Bereitschaft von Intel, die Patenschaft für unser Gymnasium zu übernehmen, die theoretischen Lerninhalte durch praktische Übungen ergänzen können.“
Intels Patenschaft mit dem Gymnasium Kirchheim im Rahmen der Initiative Jugend denkt Zukunft ist für die Dauer von drei Jahren vorgesehen. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer Intel GmbH, zeigt sich begeistert: „Mit unserem Engagement bei Jugend denkt Zukunft möchten wir einen entscheidenden Beitrag leisten, unter der jungen Bevölkerung in Deutschland ein Bewusstsein für Innovationen zu schaffen. Speziell für Intel als einen der Technologieführer weltweit ist innovatives Denken unabdingbar. Deswegen engagieren wir uns gerne und tatkräftig bei Projekten wie Jugend denkt Zukunft. Ich bin gespannt auf die Ideen, die von den SchülerInnen innerhalb der Woche entwickelt werden.“

Über Jugend denkt Zukunft
Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf. In fünf Tagen entwickeln Jugendliche mit und in Unternehmen Produkte und Dienstleistungen für die Welt von morgen und erleben Innovationsprozesse hautnah. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. Bundesweite Partner des Projekts sind Wrigley GmbH und BASF AG. Projektpaten für die beteiligten Bundesländer sind die Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und Georg Milbradt, die Kultusministerinnen Annette Schavan, Karin Wolf und Doris Ahnen sowie der bayerische Staatssekretär Karl Freller.
Nähere Informationen zu Jugend denkt Zukunft erhalten Sie in der Geschäftsstelle Jugend denkt Zukunft, Berliner Ring 89, 64625 Bensheim, Tel.: 0 62 51/84 16-900, E-Mail: info@jugend-denkt-zukunft.de oder unter www.jugend-denkt-zukunft.de.

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