Der bisher proprietäre „Advanced Datapath Driver“ von Devicescape wurde der GPL-Lizenz unterstellt, um Einzug in den Kernel halten zu können. Die Firma erhofft sich dadurch einen Schub bei der Entwicklung von WLAN-Applikationen unter Linux. Der WLAN-Stack könnte dem Kernel 2.6 Funktionen wie Quality of Service und Software MACs spendieren, die bisher fehlen.
Der Quelltext wurde an die Kernel-Entwickler weitergegeben und wird derzeit an die Konventionen des 2.6er Kernels angepasst. Sofern der Stack auch tatsächlich angenommen wird, könnte in Zukunft die Entwicklung von WLAN-Treibern unter Linux stark vereinfacht werden, was in der Theorie auch zu mehr unterstützten Chipsätzen führt.
Quelle: Linuxdevices

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