Diskrete Grafik von Intel?

16 GPUs und Open-Source-Treiber?

Der Markt für integrierte Grafikchips wird derzeit von Intel mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent dominiert. Geht es nach Gerüchten, die derzeit auf der Computex Verbreitung finden, so will man im zweiten Quartal 2008 in den Markt für diskrete Grafikkarten einsteigen. Als möglicher Preis für eine solche Intel-Karte wird von Grafikkartenherstellern etwa 300 US-Dollar genannt. Man scheint bei Intel also nicht den High-End, sonderen eher den mittleren Preisbereich für den Markteintritt gewählt zu haben.

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Die Grafikchips von Intel könnten die Konkurrenz im Markt für diskrete Grafikkarten beleben, der derzeit von AMD/ATI und nVidia unter sich aufgeteilt wird.

Die Karte von Intel könnte sich weiteren Gerüchten zufolge durch extreme Skalierbarkeit auszeichnen, man geht derzeit von einem Design mit 16 Kernen aus. Die Leistung wird entsprechend auch mit dem 16fachen von derzeitigen Karten angegeben, mutige Schätzungen sprechen sogar vom 80fachen.

Ein äußerst wichtiger Faktor bei Grafikkarten sind die Treiber. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, so könnten die Intel-Karten hier einen Wunsch vieler Linux-Nutzer Wirklichkeit werden lassen. Denn man rumort, dass die Treiber als Open Source veröffentlich werden sollen.

Quelle: Eigene

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