Praxistest: TFT-Reiniger Teil 2 - Seite 6

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Fazit

Der zweite Teil unseres TFT-Reinger Praxistests bestätigt, was schon nach dem ersten ausgiebigen Test klar war: Sauber bekommt man sein TFT mit allen angebotenen Spezial-Reinigern nahezu gleich gut, aber auch haushaltsübliche Mittel wie beispielsweise Glasreiniger punkten mit guten Ergebnissen (siehe Teil 1 des Praxistests). Wichtig ist, dass stets ein weiches Tuch (ideal: Mikrofaser) verwendet wird, damit die Oberfläche des Bildschirms keine Kratzer abbekommt.
Will man zwischen teureren Spezial-Reinigern und günstigeren Alternativen (Glasreiniger) abwägen, so gilt: Hinsichtlich der Verträglichkeit des Reinigers mit der jeweiligen Oberfläche bzw. deren Beschichtung können selten definitive Zusagen gemacht werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher auf Reiniger, die Alkohol enthalten bzw. nicht speziell für den Einsatz als Monitor-Reiniger gedacht sind, Abstand nehmen. Zwar richtete der alkoholhaltige Glasreiniger an unseren Testmustern keine Schäden an, bei anderen Geräten könnte dies unter Umständen aber auch anders aussehen.


TFT-Reiniger von Rogge und Easy-Touch

Gut fährt man deshalb mit den Produkten von Ronol bzw. Rogge, wo es für zahlreiche Geräte sogar eine Empfehlung vom jeweiligen TFT-Hersteller gibt. Zudem kommt hier kein Alkohol zum Einsatz, was eine schonende Reinigung verspricht. Hinsichtlich der Reinigungswirkung liegen das Ronol und Rogge Sortiment gleich auf. Doch auch die Easy-Touch ET-114 Tücher gefielen im Test. Überzeugend ist bei diesen Tüchern auch der niedrige Einkaufspreis.
Mit dem Reinigungsschaum Duo-Clean bietet Rogge schließlich eine interessante Alternative zu den komplett flüssigen Reinigern an: Wer auf eben solche verzichten möchte, aber dennoch keine bereits mit Reinigungsmittel getränkte Tücher kaufen will, liegt mit dem Schaum genau richtig. Die Reinigungswirkung des Schaumreinigers liegt mit den anderen Rogge-Produkte gleichauf, dafür enthält der Schaum aber noch ein Pflegemittel für den Monitor.

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