High-Tech bis ins Grab?

Chip gibt Infos über Begrabenen

High-Tech-Fanatiker bis in den Tod…Eine neuartige wie makabere Erfindung der Firma Objecs richtet sich an Hardware-Liebhaber, die auch nach ihrem Tod noch als technikaffin in Erinnerung bleiben wollen: Der „Personal Rosetta Stone“ lässt sich am Grab eines Verstorbenen anbringen und kann von Besuchern per Handy über „Near Field Communication“ (NFC) gescannt werden. Über das Handy lassen sich von dem Chip dann Informationen über den Begrabenen abrufen. Auch die Übertragung von Bildern, längeren Texten oder Links zu Internetadressen ist möglich.

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Die Datenübertragung aktiviert sich erst ab der Entfernung von ca. einem Zentimeter, damit theoretisch auch der Masseneinsatz auf Friedhöfen machbar ist. Der „Personal Rosetta Stone“ selbst wirkt unauffällig und ähnelt einem kleinen Stein mit eingravierten Symbolen.

Der Preis liegt bei umgerechnet ca. 170 Euro. Im Lieferumfang ist auch eine Ledertasche enthalten. Verfügbar ist der Stein ab sofort.


Quelle: PersonalRosettaStone

André Westphal

Redakteur

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