Chipsatz-Desaster – was tun?

Hersteller und Händler reagieren auf fehlerhafte Sandy-Bridge-Chipsätze

Nach der Bekanntgabe des SATA-II-Bugs der 6er Intel Chipsatzserie, haben sich die ersten Hersteller und Händler zu Wort gemeldet. Die meisten reagierten mit einem direkten Verkaufs- und Auslieferungsstop. Nur einige Notebookhersteller werden ihre Produkte weiterhin anbieten. In vielen Notebooks sind maximal zwei Ports belegt und man kann entsprechend die zwei SATA-Ports mit 6 GBit/s verwenden, welche keinen Fehler besitzen. Eine spätere Reparatur wäre jedoch trotzdem möglich.

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Bei den großen Onlineshops haben Alternate, Arlt und Mindfactory ebenfalls reagiert. Alle betroffenen Produkte wurden aus dem Sortiment genommen und auf Hinweisseiten geben die Shops Informationen für den weiteren Ablauf.

Auch die Mainboard-Hersteller ASRock, ASUS, Gigabyte sowie MSI haben reagiert und nehmen mit Pressemitteilungen Stellung zu dem Problem.

Quelle: Eigene

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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