ARM bleibt auf Erfolgskurs

Einnahmen steigen durch Verbreitung in Smartphones

ARM freut sich aktuell über wachsende Einnahmen: Das Gros der auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellten Smartphones setzt auf Chips aus dem Hause ARM. Besonders die neuen Multicore-Prozessoren des englischen Unternehmens finden rasante Verbreitung: „Für uns kommt diese schnelle Annahme der Technik durchaus erwartet“, erklärt ARMs-Geschäftsführer Warren East die Situation. „Die neuen CPUs haben mehr Funktionen und wir bieten unseren Kunden mehr fürs Geld. Auf diese Weise steigen natürlich auch unsere eigenen Einnahmen.“

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ARM erlaubt Partnern die eigene Prozessor-Technik zu lizensieren und erhält dann Lizenzgebühren für jede ausgelieferte CPU. Aktuell steckt die Technik des Unternehmens in so gut wie jedem Smartphone und das ändert sich auch mit kommenden Modellen wit LGs Optimus 3D oder dem Samsung Galaxy SII nicht.

Auch im Tablet-Segment ist ARM überaus erfolgreich und hat auch den Rivalen Intel auf die hinteren Plätze verwiesen. East sieht in Intel bisher noch keine ernstzunehmende Konkurrenz im mobilen Markt: „Intel hat noch einen sehr langen Weg vor sich. Sollten sie es nicht schaffen ihre Prozessoren kleiner und effizienter zu gestalten, werden sie ganz scheitern.“

Positiver denkt East über das neue Abkommen zwischen Microsoft und Nokia: „Ich denke sie haben nun einen starken Weg eingeschlagen. Für uns ist das eine sehr positive Entwicklung.“ Dass das nicht alle so sehen, zeigt eine Gruppe a href=“https://www.hartware.de/news_50986.html“>rebellischer Nokia-Investoren.

Quelle: Reuters

André Westphal

Redakteur

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