Avatar 2 in vier Jahren mit 48 fps

Forsetzung des 3D-Blockbusters soll technisch erneut beeindrucken

James Camerons „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ hat nicht nur Kinogänger beeindruckt, sondern dank seiner technischen Umsetzung in stereoskopischem 3D die gesamte Filmindustrie in Richtung 3D getrieben. Laut dem Produzenten Jon Landau soll „Avatar 2“ erneut technisch Maßstäbe setzen. Zwar erscheine der Film frühestens Ende 2015, soll aber voraussichtlich mit einer Bildrate von 48 Bildern pro Sekunde gedreht werden. Aktuelle Blockbuster entstehen allesamt mit nur 24 Bildern pro Sekunde. Durch die höhere Bildrate wäre eine wesentlich flüssigere Darstellung möglich.

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Ursprünglich sollten die „Avatar“-Fortsetzungen jeweils 2013 und 2014 in Kinos anlaufen. Landau erklärt aber, dass „Avatar 2“ noch ca. „vier Jahre in der Zukunft“ liege. Der Abschluss der Trilogie soll dann nach einem Jahr Abstand folgen, da der Filmdreh direkt an den zweiten Teil anschließe.

Geht es nach Landau, werde sich das Warten lohnen: „Avatar 2“ soll Maßstäbe setzen was Computeranimationen, 3D-Technik, Motion-Capture und die flüssigere Bilddarstellung mit 48 fps angehe. Erwähnenswert: Auch Peter Jackson dreht „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ in 3D und mit 48 Bildern pro Sekunde. Die höhere Bildrate soll sich nach einheiliger Meinung James Camerons und Peter Jacksons besonders bei der 3D-Darstellung sehr positiv auswirken.

Quelle: BleedingCool

André Westphal

Redakteur

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