Nvidia: Umgetaufte GeForce-Karten

Verwirrende Namensgebung bei GeForce GT 620

Hartware.net hatte bereits über Nvidias GeForce GT 620 berichtet: Es handelt dabei um ein Modell für OEM-Anbieter – hinter der neuen Bezeichnung verbirgt sich allerdings nur eine umgetaufte GT 520. Jetzt treibt es Nvidia jedoch mit den verwirrenden Umbenennungen auf die Spitze, da es offenbar zwei Versionen der GT 620 geben wird. So ist die OEM-Variante wie berichtet eine umgetaufte GT 520, hinter der Retail-Variante verbirgt sich aber die GT 430 mit GF108-GPU, 96 Shadern, 4 ROPs, 16 TMUs, GDDR3-RAM und 128-bit-Schnittstelle. Doch dies ist nicht das einzige Modell mit „altem Wein in neuen Schläuchen“.

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So wird ergänzend aus der betagten GeForce GT 440 per BIOS-Flash und neuem Karton eine GeForce GT 630. Auch hier steckt eine GF108-GPU auf dem Board, wenn auch mit etwas höheren Taktraten und GDDR5-Speicher. Für den Retail-Markt wird aus der GeForce GT 520 dann die GT 610 mit GF119-Chip, 48 Shadern, 4 ROPs und einer 64-bit-Speicher-Schnittstelle.

Kunden, die somit nach neuen Einstiegsmodellen suchen, sollte die Augen aufhhalten, da sich die neuen GeForce-Modelle im OEM- und Retail-Markt trotz gleicher Namensgebung offenbar in den technischen Daten voneinander unterscheiden.

Quelle: Fudzilla

André Westphal

Redakteur

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