Gerüchte zum Apple iPhone 6S

Angeblich mit 2 GByte RAM und Apple SIM

Aktuellen Meldungen zufolge wolle Apple für sein nächstes Smartphone, das iPhone 6S, einige Merkmale des iPad Air 2 übernehmen. Demnach wolle der Hersteller den RAM auf 2 GByte aufstocken und das Gerät direkt mit einer Apple SIM ausliefern. Auch das Apple iPhone 6S Plus soll mit diesen Neuerungen versehen sein. Zumindest die Aufstockung des Arbeitsspeichers auf 2 GByte wäre angemessen. Bisherige iPhone kommen seit 2012 mit einem GByte RAM aus. Mehr Arbeitsspeicher bedeutet allerdings auch mehr Stromverbrauch und dadurch eventuell kürzere Akkulaufzeiten.

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Die Einbindung der Apple SIM könnte wiederum von Mobilfunkanbietern kontrovers aufgenommen werden: Sie erlaubt Käufern direkt ab Werk aus verschiedenen Mobilfunkanbietern auszuwählen, ohne weitere SIM-Karten zu benötigen. Außerdem können Kunden über die Einstellungen jederzeit auf einen anderen Anbieter umsatteln. Das passt den Mobilfunkanbietern natürlich nicht, die ihre Kunden gerne langfristig mit Verträgen binden möchten.

Während die Einführung von 2 GByte RAM deshalb am Apple iPhone 6S als wahrscheinlich gilt, ist fraglich, ob Apple seine Apple SIM gegen den Willen der Mobilfunkbetreiber durchdrücken wird. Wenn ein Hersteller die Marktmacht hätte, speziell in den USA, dann allerdings Apple.

Alle hier genannten Angaben sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, da es sich um unbestätigte Gerüchte handelt. Apple selbst schweigt.

Quelle: AppleInsider

André Westphal

Redakteur

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