Amazfit GTS im Test: Fitness-Smartwatch im Apple-Design - Seite 2

Eckiges Geschwisterlein der Huami Amazfit GTR mit Pulsmesser & GPS unter 130 Euro

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Ausstattung & Verarbeitung

Huami legt der Amazfit GTS keinen Schnickschnack bei: Neben der Smartwatch an sich finden sich im Lieferumfang noch das Lade-Dock und eine Bedienungsanleitung.

Das kleine Dock ist dabei nichts Besonderes und stellt lediglich eine kleine Plastik-Ladeschale dar, die per USB an ein Netzteil bzw. einen Hub angeschlossen werden kann. An der Rückseite der Smartwatch sind dann, neben dem optischen Pulsmesser, die entsprechenden Kontakte zu finden.

Die Amazfit GTS ist dabei für ihre Preisklasse sehr gut verarbeitet. Es gibt hier keine unangenehmen Spalten in denen sich Schmutz sammeln könnte und das Gehäuse aus Aluminium (Rahmen) und Plastik (Rückseite) ist dem Preis angemessen. Über einen Knopf an der Seite lässt sich die Uhr an- und ausschalten. Trotzdem er aussieht wie eine digitale Krone, lässt er sich nicht zur weiteren Bedienung einsetzen. Er ist zwar drehbar, dies hat jedoch keinerlei Funktion.

Als Standard verfügt die Amazfit GTS über ein schwarzes Silikon-Armband von ausreichender Länge. Wer daran wenig Gefallen findet, kann sich auch Ersatzarmbänder in den Farben Beige / Gold, Blau, Rosé und Rot kaufen. Dann ist da ja noch der Bildschirm, welcher auf 1,65 Zoll Diagonale bei einem AMOLED-Panel mit 348 × 442 Pixeln als Auflösung kommt. Geschützt wird der Touchscreen durch Gorilla Glass 3.

Das kleine Display ist ausreichend scharf und farbenprächtig, sodass es auch hier wenig zu meckern gibt. Bei Sonneneinstrahlung hätten wir uns eine höhere, maximale Helligkeit gewünscht, aber man kann von einem günstigen AMOLED-Panel eben auch nicht zu viel erwarten. Insgesamt weiß die Amazfit GTS bei der Verarbeitung also zu punkten.

André Westphal

Redakteur

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