Corsair Virtuoso RGB Wireless SE im Test - Seite 3

Neues 7.1 Surround Headset-Flaggschiff für rund 200 Euro

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Design & Verarbeitung

Beim Auspacken des Virtuoso SE sieht man gleich die ordentliche Qualität und die gute Verarbeitung des Headsets. Das Virtuoso besitzt sehr viele Teile, die aus Aluminium angefertigt worden sind: die Lautstärkerolle, die Ohrmuschelseiten, Ohrmuschelaufhängung, Wahlschalter und sogar das Mikrofon. Zusätzlich wurden auch alle Verbindungskabel und der USB-Wirelessdongle mit Aluminium verziert.

Subjektiver Eindruck: Einmal aufgesetzt möchte man es nicht mehr absetzen. Trotz des Gewichts von 360 Gramm ist das Virtuoso SE sehr angenehm zu tragen. Dank der Kunstlederohrpolster hat man ein komfortables und angenehmes Gefühl an den Ohren – auch nach 8 Stunden Gaming kein unangenehmes Drücken.
Die Ohrpolster sind für jede Person geeignet, ob man große oder kleine Ohren hat. Die Polster passen sich der Ohrform an, isolieren sehr gut ab und dämpfen somit störende Nebengeräusche. Zusätzlich sind die PU-Polster resistent gegen Hitze und Feuchtigkeit.
An beiden Ohrmuschelseiten befindet sich das Corsair-Logo und die RGB-Logos lassen sich durch die iCUE-Software variabel einstellen. Leuchtet das Corsair-Logo auf höchster Helligkeitsstufe, zerrt dies jedoch sehr stark an der Akkulaufzeit des Virtuoso RGB SE.

Für dieses Headset hat Corsair die 50 mm großen Neodym-Audiotreiber komplett neu überarbeitet, um den Klang aller bisherigennn Headsets von Corsair zu übertreffen.
Das Virtuoso bietet einen Frequenzbereich von 20.000 bis 40.000 Hz. Viele Hersteller von Gaming-Headsets bieten nur einen Frequenzbereich von bis zu 20.000 Hz an. Durch das größere Frequenzband soll der Sound viel genauer übertragen werden und dadurch für optimalen Klang sorgen.

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