Corsair Virtuoso RGB Wireless SE im Test - Seite 4

Neues 7.1 Surround Headset-Flaggschiff für rund 200 Euro

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Software

Um das Headset nutzen zu können und ohne irgendwas einstellen zu müssen, funktioniert das Virtuoso SE auch Out-of-the-Box ohne die Software von Corsair. Falls jemand doch am Equalizer Änderungen vornehmen möchte, benötigt der Nutzer die Software „iCUE“ von Corsair.

Auch wenn man sie nicht unbedingt benötigt, ist es trotzdem ratsam, die Software zu installieren, da das Headset somit immer auf dem aktuellsten Softwarestand bleibt.
Uns ist auch aufgefallen, dass jeder Nutzer unbedingt am Equalizer Anpassungen vornehmen sollte, denn dadurch hört sich der Klang und der Bass des Headsets viel besser an als bei Auslieferung.

iCUE – Equalizerkonfigurator

Viele Einstellungen sind für das Virtuoso nicht möglich, der Benutzer kann aber die RGB-Beleuchtung auf den Seiten der gebürsteten Ohrmuscheln nach Belieben anpassen. Jeder Nutzer muss für sich selbst wissen, wie stark er die Helligkeit einstellt oder die Effekte ändert, aber diese RGB-Einstellungen zerren ziemlich stark an der Akkulaufzeit des Headsets. Daher empfehlen wir, die Beleuchtungshelligkeit eher gering zu halten, um das Maximum an Akkulaufzeit herauszuholen.

iCUE – Gerätekonfiguration

Unter „Geräteeinstellungen“ wird die Beleuchtungshelligkeit entweder deaktiviert oder minimiert. Zusätzlich kann ein Schlafmodus aktiviert und eine Zeit eingestellt werden, ab wann das Headset in den Ruhemodus schaltet. Das Headset kann dann per USB-C über Nacht geladen werden und am nächsten Tag per Berührung wieder aus dem Ruhemodus geholt werden.

Natürlich kann auch jeder Benutzer die virtuelle 7.1-Funktion aktivieren oder deaktiveren. Ich persönlich bevorzuge für Musik und Filme den Stereo-Modus in der iCUE Software. Sobald es ans Gaming geht, aktiviere ich in der Software den 7.1-Modus. Wenn in „Battlefield 5“ die Action startet, knallt es mit dem virtuellen 7.1-Sound richtig gut. Der Spieler ist mittendrin im Geschehen und hört genau, woher die Schüsse des Gegners kommen. 7.1 hin oder her, zum Schluss muss jeder selbst für sich wissen, welcher Modus geeignet ist.

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