NZXT N7 B850 Mainboard im Test - Seite 4

Aufgeräumtes Design trifft moderne AM5-Technik

Anzeige

Sonstige Features

NZXT CAM Integration
NZXT-typisch lässt sich das N7 B850 in die CAM-Software einbinden. Kompatible Komponenten können dadurch zentral überwacht und gesteuert werden. Besonders in einem vollständig auf NZXT aufgebauten System spielt die Integration ihre Stärken aus, da Lüfter, Beleuchtung und weitere unterstützte Komponenten über eine gemeinsame Oberfläche verwaltet werden können.

N7_B850 – CAM-Software

BIOS Flashback und Clear CMOS
Für Wartung und Fehlersuche befinden sich auf der Rückseite zwei nützliche Taster. Mit BIOS-Flashback kann die UEFI-Firmware auch ohne vollständig eingerichtetes System aktualisiert werden. Der Clear-CMOS-Button setzt die BIOS-Einstellungen bei Problemen schnell auf die Werkseinstellungen zurück. Gerade beim Übertakten oder bei fehlerhaften RAM Einstellungen kann das im Alltag viel Zeit sparen.

Diagnose-LEDs
Bei Startproblemen helfen die integrierten POST-Diagnose-LEDs bei der Fehlersuche. Sie zeigen an, in welchem Bereich der Initialisierung ein Problem vorliegt. Das ist insbesondere beim ersten Systemaufbau oder nach Änderungen an CPU und Arbeitsspeicher praktisch und erspart häufig unnötiges Rätselraten.

Werkzeuglose M.2-Montage
Beim primären M.2-Steckplatz setzt NZXT auf eine werkzeuglose Befestigung. Die SSD wird ohne die sonst übliche kleine M.2-Schraube fixiert, was die Montage deutlich angenehmer macht. Insgesamt stehen drei M.2-Steckplätze zur Verfügung, die jeweils mit passiven Kühlkörpern ausgestattet werden können.

N7_B850 – Werkzeuglose Montage der M.2

NZXT-Ökosystem
Das N7 B850 richtet sich klar an Nutzer, die ihr System innerhalb des NZXT-Ökosystems aufbauen möchten. Neben zwei klassischen 5-Volt ARGB-Anschlüssen stehen zusätzliche NZXT-Anschlüsse für kompatible Lüfter und Beleuchtung zur Verfügung. In Verbindung mit CAM lassen sich unterstützte Komponenten zentral konfigurieren und steuern.

Moderne Konnektivität
Bei der Konnektivität setzt NZXT auf eine zeitgemäße Ausstattung. Für das kabelgebundene Netzwerk steht ein Realtek 2,5 Gbit LAN-Controller zur Verfügung. Drahtlos sind WiFi 6E und Bluetooth 5.2 an Bord. Eine zusätzliche Netzwerkkarte ist damit für die meisten Systeme nicht erforderlich. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings: WiFi 7 wird nicht unterstützt. Wer bereits auf den aktuellen WLAN-Standard setzen möchte, muss daher auf eine separate Erweiterungskarte zurückgreifen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert