Neue Mähroboter setzen inzwischen fast durchweg auf eine kabellose Navigation. Statt Begrenzungskabel kommen dabei RTK, Kameras, LiDAR und App-basierte Kartierung zum Einsatz. Auch Anthbot setzt beim M9 Pro auf eine Kombination verschiedener Technologien und möchte damit vor allem in Gärten mit Bäumen, Gebäuden und verwinkelten Bereichen eine möglichst zuverlässige Navigation ermöglichen.
Das neue Modell ist für Rasenflächen bis zu 1000 m² ausgelegt und arbeitet vollständig ohne Begrenzungskabel. Zum Einsatz kommen ein 360-Grad-LiDAR-Sensor, RTK beziehungsweise NetRTK sowie zwei KI-Kameras. Anthbot bezeichnet die Kombination als „HoloSense Quad-Fusion Positioning“ und verspricht damit eine besonders präzise und ausfallsichere Navigation.
Auch bei den weiteren technischen Daten gibt es einiges zu bieten. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 30 und 70 Millimetern einstellen, die Schnittbreite beträgt 20 Zentimeter. Dazu kommen Hinterradantrieb, Traktionskontrolle und eine vom Hersteller angegebene maximale Steigung von 45 Prozent beziehungsweise 24 Grad.
Wir schauen uns den Anthbot M9 Pro im Detail an und zeigen euch, wie sich der Mähroboter im Alltag schlägt und wo seine Stärken und Schwächen liegen.
Lieferumfang
Der Anthbot M9 Pro wird in einem großen Karton geliefert und ist ordentlich verpackt.
Der Lieferumfang enthält grundsätzlich alles, was für die klassische Inbetriebnahme benötigt wird.
- Anthbot M9 Pro Mähroboter
- Ladestation inkl. Erdschrauben zur Fixierung
- RTK-Antenne
- Montagestab für die RTK-Antenne inkl. Erdspieß
- Verlängerungskabel für RTK-Antenne
- Stromkabel inkl. Verlängerungskabel
- Ersatzklingen inkl. Schrauben
- Schraubendreher und Sechskantschlüssel
- Schnellstartanleitung




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