Die Speicherkrise wirkt fast schon allgegenwärtig. Sony soll deswegen die PlayStation 6 vielleicht nach hinten schieben, während Preiserhöhungen für RAM, SSDs, Smartphones und mehr Privatkunden beuteln. Western Digital hat angegeben, dass die HDD-Kapazitäten des gesamten Jahres bereits ausgebucht seien. Micron hat sogar seine Marke Crucial für Privatkunden gänzlich eingestampft, um sich auf Geschäftskunden zu fokussieren. Und auch bei Valve gibt es derzeit schlechte Neuigkeiten.
So musste der Hersteller bereits die Bekanntgabe der Preise und auch die geplante Veröffentlichung der Steam Machine nach hinten verlagern. Mittlerweile ist aber auch das Steam Deck OLED betroffen. In den USA ist das PC-Gaming-Handheld aktuell komplett ausverkauft. In Deutschland ist derzeit z. B. nur die Variante mit 1 TByte Speicherplatz verfügbar. Mit 512 GByte Kapazität sind keine Lagerbestände mehr vorhanden.
Valve weist darauf hin, dass das Steam Deck OLED temporär in einigen Regionen gar nicht mehr lieferbar sein könnte. Auch in Deutschland könnte es also passieren, dass auch die Version des PC-Gaming-Handhelds mit 1 TByte noch ausverkauft ist. Ursache ist eben auch hier die Speicherkrise. Denkbar sind entsprechend bedauerlicherweise auch noch Preiserhöhungen, obgleich Valve diese derzeit noch nicht direkt anspricht.
Quelle: Valve

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