Zendure-Statement: Hohe Energiepreise dürfen Verbraucher:innen nicht dauerhaft in den Verzicht drängen

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise nach oben und erhöht damit den Druck auf Verbraucher:innen in Deutschland. Eine aktuelle Verivox-Umfrage zeigt, wie stark gestiegene Energiepreise den Alltag vieler Menschen in Deutschland bereits verändern: 67 Prozent der Befragten schränken ihren Energieverbrauch wegen der höheren Kosten bewusst ein. Zugleich spart mehr als ein Viertel der Befragten nach eigenen Angaben keine Energie ein – vor allem, weil 52 Prozent dieser Gruppe bereits zuvor sparsam waren und kein weiteres Einsparpotenzial sehen.

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Bryan Liu, CEO und Gründer von Zendure, kommentiert dazu:

„Diese Zahlen sind ein Warnsignal: Die Debatte über Energiekosten darf nicht länger so geführt werden, als könnten Verbraucher:innen die Krise allein durch Verzicht lösen. Wer bereits sparsam lebt, kann nicht immer weiter Komfort abgeben, jedes Gerät ausschalten und jede Gewohnheit infrage stellen. Reine Verzichtsstrategien sind am Ende – jetzt muss Energie demokratisiert werden.

Haushalte brauchen Technologien, die sie unabhängiger von Preissprüngen, geopolitischen Krisen und einem zunehmend volatilen Energiemarkt machen. Genau deshalb braucht es jetzt eine neue Logik im privaten Energiemanagement, um Energie zu demokratisieren. Wer Sonnenenergie nutzt, sollte sie nicht nur erzeugen, sondern auch speichern, bedarfsgerecht einsetzen und automatisiert optimieren können. Speicherlösungen und Home-Energy-Management-Systeme machen Haushalte weniger abhängig von Preissprüngen und helfen dabei, Solarstrom effizienter zu nutzen, Lastspitzen zu vermeiden und Energiekosten aktiv zu senken.

Die zentrale Frage ist nicht mehr, worauf Verbraucher:innen noch verzichten können, sondern, wie wir ihnen die Kontrolle über ihre Energie zurückgeben. Wer Energie nur spart, reagiert auf die Krise. Wer Energie intelligent managt, nimmt die Krise selbst in die Hand.“