VivaTech 2026: Samsung zeigt vernetzte Digital-Health-Lösungen für mehr Wohlbefinden im Alltag

Die interaktive Ausstellung und eine Podiumsdiskussion geben Einblicke in vernetzte Lösungen des Ökosystem von Samsung

(Auszug aus der Pressemitteilung)

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  • Samsung zeigt auf der VivaTech 2026 vernetzte Digital-Health-Lösungen für mehr Wohlbefinden im Alltag.
  • Die Connected Care Ecosystem Zone macht erlebbar, wie Samsung proaktives Fitness- und Wellnessmanagement denkt.
  • Das Open Care Lab stellt Partnerlösungen und Start-up-Innovationen in den Mittelpunkt.

Samsung präsentiert auf der VivaTech 2026 seine Vision für vernetzte Digital-Health-Lösungen und zeigt, wie Technologie Menschen dabei unterstützen kann, ihr Wohlbefinden im Alltag aktiver zu gestalten. Europas größte Start-up- und Technologiekonferenz findet vom 17. bis 20. Juni in der Paris Expo Porte de Versailles in Paris statt.

Unter dem Motto „Open Invitation to a Healthier Tomorrow“ veranschaulicht Samsung, wie das Zusammenspiel von Geräten, Services und Partnerschaften ein proaktives Fitness- und Wellnessmanagement zu Hause und unterwegs ermöglichen kann. Im Mittelpunkt steht Samsung Health, die integrierte Fitnessplattform des Unternehmens. Sie bündelt personalisierte Funktionen in 5 zentralen Bereichen: Schlaf, Bewegung, Ernährung, Wohlbefinden und Vitalparameter.

„Samsung bietet Connected-Care-Lösungen, die Smartphones, Wearables, Hausgeräte und TVs im Samsung Ecosystem mit offenen Partnerschaften verbinden“, sagt Stephanie Choi, Executive Vice President und Leiterin des Global Brand Center bei Samsung Electronics. „Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, unterschiedliche Lösungen bereitzustellen und Samsung als verlässlichen, AI-gestützten Begleiter für Fitness und Wohlbefinden im Alltag weiter zu etablieren.“

Der Messestand gliedert sich in 3 Bereiche:

  • Eine Medienfassade interpretiert das Ausstellungsmotto „Open Invitation to a Healthier Tomorrow“ videobasiert und greift die 5 zentralen Bereiche von Samsung Health visuell auf.
  • Das Connected-Care-Ecosystem von Samsung gibt einen umfassenden Überblick über die Connected-Care-Lösungen und zentralen Services des Unternehmens.
  • Im Open Care Lab stehen die Zusammenarbeit mit Partnern und die Förderung von Start-ups im Fokus. Eine interaktive Zone lädt Besucher*innen dazu ein, die Lösungen selbst zu erleben.

Die Connected Care Ecosystem Zone steht im Mittelpunkt des Ausstellungsbereichs. Sie zeigt, wie Samsung Galaxy Smartphones, Galaxy Watches und die Samsung Health App nahtlos zusammenspielen können, um Nutzer*innen bei einem proaktiven Fitness- und Wellnessmanagement zu unterstützen. Zudem gibt die Zone einen Ausblick darauf, wie tägliches Management des Wohlbefindens mithilfe der neuesten Funktionen von Samsung Health künftig aussehen kann.

Darüber hinaus präsentiert Samsung in diesem Bereich seine Pläne für eine digitale Versorgung. Ziel ist es, durch die Integration von Samsung Technologie mit Xealth, einer Plattform für digitale Gesundheit, eine Brücke zwischen Wellness und klinischer Versorgung zu schlagen. Samsung hatte Xealth im vergangenen Jahr übernommen.

Xealth bietet eine auf dem US-amerikanischen Markt tätige Plattform, mit der medizinisches Fachpersonal den Zustand von Patient*innen beurteilen, digitale Gesundheitslösungen verschreiben oder empfehlen und Gesundheitsdaten in Echtzeit im Blick behalten können. Durch die Verbindung von Samsung Galaxy Smartphones und Wearables mit der Xealth Plattform plant Samsung, eine Anwendung zu entwickeln, die klinische Teams und Patient*innen dabei unterstützt, ihr Wohlbefinden auch außerhalb des Krankenhauses gemeinsam aktiver zu managen.

Darüber hinaus zeigt Samsung den Bespoke AI Refrigerator Family Hub, der ein intelligentes Ernährungsmanagement unterstützt. Der AI Food Manager¹ erfasst Verfallsdaten und sendet Benachrichtigungen auf das Smartphone, bevor Zutaten das von Nutzer*innen festgelegte Datum erreichen. Das Widget FoodNote² analysiert zudem die in der vergangenen Woche gespeicherten und verwendeten Zutaten und liefert personalisierte Einblicke in häufig konsumierte Lebensmittel.

Die in der Connected Care Ecosystem Zone vorgestellten Lösungen sind über die Samsung Smart-Home-Plattform SmartThings miteinander vernetzt. Daten werden dabei durch die unternehmenseigene Sicherheitslösung Knox geschützt.

Das Open Care Lab stellt verschiedene Partnerlösungen vor. Dazu gehören der AI Beauty Screen, der gemeinsam mit Amorepacific, einem führenden koreanischen Kosmetikunternehmen, entwickelt wurde, Visual Meditation, ein exklusiv für Samsung TVs entwickelter Service in Zusammenarbeit mit CUZ, sowie eine AI-basierte Lösung zur Haut- und Kopfhautanalyse von Becon. Das Unternehmen wurde im Rahmen des Samsung Venture-Programms C-Lab gegründet.

Besucher*innen können vor Ort einen Termin für ein personalisiertes K-Beauty-Erlebnis buchen. Dabei wird der AI Beauty Screen genutzt, um den Hautzustand zu analysieren und ein individuell abgestimmtes Lippen-Make-up zu erstellen. Darüber hinaus können Teilnehmer*innen den Visual Meditation Service auf einem Samsung TV erleben.

Am 19. Juni findet zudem eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sprecher*innen statt. Zu den Teilnehmenden zählen Hon Pak, Leiter des Mobile eXperience (MX) Digital Health Teams bei Samsung Electronics, David Lee, Leiter von Samsung Next, Mike McSherry, CEO von Xealth, Alina Su, Mitgründerin und CEO von Generation Lab, sowie Michael Dubrovsky, Mitgründer und CEO von SiPhox Health.

Vor einem internationalen Publikum diskutiert das Panel, wie der Ansatz offener Innovation und das kooperative Partner-Ecosystem von Samsung dazu beitragen können, die Vision vernetzter Digital-Health-Lösungen weiter voranzutreiben.

Diese Presseinformation und Bildmaterial finden Sie im Samsung Newsroom unter news.samsung.com/de/vivatech-2026-samsung-zeigt-vernetzte-digital-health-losungen-fur-mehr-wohlbefinden-im-alltag

¹ Eine WLAN-Verbindung und ein Samsung Konto sind erforderlich. Wenn ein Lebensmittel nicht erkannt wird, wird es möglicherweise als unbekanntes Produkt aufgeführt. AI Vision kann keine Lebensmittel im Gefrierschrank identifizieren oder auflisten. Die Erkennung nutzt AI-Modelle, die regelmäßig aktualisiert werden können, um die Leistung zu verbessern. Nutzer*innen müssen die Liste möglicherweise manuell überprüfen und anpassen, um deren Richtigkeit sicherzustellen.
² Nutzer*innen müssen die Lebensmittelliste möglicherweise manuell überprüfen und anpassen, um deren Richtigkeit sicherzustellen.