Wie Nvidia bekannt gegeben hat, wird man die knapp 200 Millionen US-Dollar, die man im vergangenen Quartal für die auftretenden Probleme mit den hauseigenen Mobil-GPUs beiseite gelegt hat, unter anderem dafür nutzen, die Hersteller pauschal mit $200 je aufgetretenem Defekt zu entschädigen. Damit werden die anfallenden Kosten für die neue Grafikkarte, die Abwicklung des Austausches und diesen selber wohl sehr gut abgefangen.
Mit dieser unbürokratischen und eher zu hoch angesetzten Entschädigung wird Nvidia versuchen, die Notebook-Hersteller zu besänftigen, um auch in Zukunft weiter bei den mobilen Geräte als Grafikkartenlieferant zu Einsatz zu kommen. Bislang wird sowohl von der Hersteller- als auch von Nvidias Seite aus größtenteils Schweigen über die Probleme gewahrt, sodass gerade bei den Endkunden eine gewisse Unkenntnis über die wirklichen Probleme herrscht.
Quelle: Fudzilla
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