Laut AMD-Geschäftsführer Dirk Meyer konnte AMD innerhalb von zwei Quartalen mehr als sechs Millionen DirectX-11-GPUs an Partner ausliefern. Aktuell erwartet man sogar eine wachsende Nachfrage, da das Unternehmen mit seinen HD 5400 und 5500 neue integrierte Grafiklösungen anbietet, um die 4000er-Reihe endgültig abzulösen. AMD konnte seine aktuelle Grafikkartengeneration bereits letztes Jahr im September veröffentlichen, während Nvidia erst vor wenigen Wochen nachzog.
Da Nvidias Preise für GTX 470 und 480 höher sind als die jeweiligen AMD-Pendants, steht AMD zudem nicht unter Zugzwang. Zudem fehlt Nvidia noch ein breites Angebot an DirectX-11-Grafikkarten.
Es ist davon auszugehen, dass AMD mit guten Gewinnspannen operiert, da die aktuelle Radeon-Generation seit Veröffentlichung nicht im Preis gefallen ist. Selbst wenn Nvidia demnach nachlegt und seine Preise reduziert bzw. seine Produktbandbreite erweitert, hat AMD ausreichend Spielraum zum Kontern.
Quelle: Fudzilla
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